English Woman's Journal - Sterbeurkunde: Kanadische Schauspielerin Catherine O'Hara starb an Lungenembolie

Sterbeurkunde: Kanadische Schauspielerin Catherine O'Hara starb an Lungenembolie


Sterbeurkunde: Kanadische Schauspielerin Catherine O'Hara starb an Lungenembolie
Sterbeurkunde: Kanadische Schauspielerin Catherine O'Hara starb an Lungenembolie / Foto: Michael Tran - AFP/Archiv

Die Todesursache der vor allem aus dem Film "Kevin – Allein zu Haus" und der Fernsehserie "Schitt's Creek" bekannten kanadischen Schauspielerin Catherine O'Hara ist nun bekannt. Ihr Tod Ende Januar im Alter von 71 Jahren ist auf eine Lungenembolie zurückzuführen, wie aus einer am Montag veröffentlichten Sterbeurkunde hervorgeht. Außerdem habe Darmkrebs zu ihrem Tod beigetragen.

Textgröße ändern:

O'Hara war am 30. Januar mit Atembeschwerden ins Krankenhaus eingeliefert worden. Kurz darauf verstarb die Schauspielerin.

O'Hara wurde 1954 in Kanada geboren. Beim legendären Comedy-Theater Second City in ihrer Heimatstadt Toronto lernte sie ihren Kollegen Eugene Levy kennen, mit dem sie während ihrer ganzen Karriere zusammenarbeitete, unter anderem bei der Erfolgsserie "Schitt's Creek". Ihren Durchbruch beim Film hatte sie 1980 in "Double Negative", in dem auch Levy und der Schauspieler John Candy mitspielten.

1988 spielte sie Winona Ryders Stiefmutter in der Horrorkomödie "Beetlejuice" von US-Kultregisseur Tim Burton. Weltweit bekannt wurde sie aber vor allem als Mutter von Macaulay Culkin in "Kevin – Allein zu Haus" von 1990.

"Mama, ich dachte, wir haben Zeit", erklärte Culkin am Freitag im Onlinedienst Instagram und veröffentlichte dazu ein Bild von beiden aus "Kevin - Allein zu Haus".

Ausgezeichnet wurde O'Hara unter anderem mit dem US-Fernsehpreis Emmy.

O.Jonstone--EWJ

Empfohlen

Amsterdamer Rijksmuseum entdeckt bisher unbekanntes Rembrandt-Gemälde

Spektakuläre Entdeckung in den Niederlanden: Das Rijksmuseum in Amsterdam hat ein bisher unbekanntes Gemälde des niederländischen Meisters Rembrandt entdeckt. Das Museum teilte am Montag mit, dank fortschrittlichster Scanner-Technik und Stilanalysen hätten die Wissenschaftler nachweisen können, dass das Gemälde "Vision von Zacharias im Tempel" aus dem Jahr 1633 ein echter Rembrandt sei. Als Langzeitleihgabe soll es nun ab Mittwoch im Rijksmuseum ausgestellt werden.

Weitere Aufsichtsratssitzung zur Zukunft der Berlinale am Mittwoch

Die Gespräche über die Zukunft der Berlinale und Intendantin Tricia Tuttle sollen in dieser Woche fortgeführt werden. Am Mittwoch finde eine weitere Aufsichtsratssitzung der Berlinale Träger-Gesellschaft statt, verkündete der Sprecher der Bundesregierung, Stefan Kornelius, am Montag in Berlin. "Es wird dort einen Austausch geben über die künftige Zusammenarbeit."

Amsterdamer Rijksmuseum entdeckt neues Rembrandt-Gemälde

Spektakuläre Entdeckung in den Niederlanden: Kunstexperten des Rijksmuseums in Amsterdam haben das Gemälde "Vision von Zacharias im Tempel" eindeutig dem niederländischen Meister Rembrandt zuordnen können. Das Museum teilte am Montag mit, dank fortschrittlichster Scanner-Technik und Stilanalysen hätten die Wissenschaftler nachweisen können, dass das Gemälde aus dem Jahr 1633 ein echter Rembrandt sei. Als Langzeitleihgabe soll es nun ab Mittwoch im Rijksmuseum ausgestellt werden.

Film "Blood & Sinners" gewinnt wichtigsten Preis der US-Schauspielergewerkschaft

Der für die Rekordzahl von 16 Oscars nominierte Film "Blood & Sinners" hat zwei Wochen vor der Oscar-Verleihung den wichtigsten Preis der US-Schauspielergewerkschaft SAG-AFTRA eingeheimst. Bei der Gala in Los Angeles wurde am Sonntagabend das gesamte Filmteam mit dem Actors Award ausgezeichnet. Hollywood-Star Harrison Ford wurde für sein Lebenswerk geehrt.

Textgröße ändern: