English Woman's Journal - Filmemacherin Dörrie: Hinter Kettensägen-Auftritten von Männern steckt Schwäche

Filmemacherin Dörrie: Hinter Kettensägen-Auftritten von Männern steckt Schwäche


Filmemacherin Dörrie: Hinter Kettensägen-Auftritten von Männern steckt Schwäche
Filmemacherin Dörrie: Hinter Kettensägen-Auftritten von Männern steckt Schwäche / Foto: TOBIAS SCHWARZ - AFP/Archiv

Filmregisseurin Doris Dörrie deutet Kettensägen-Auftritte wie die von US-Milliardär und Regierungsberater Elon Musk psychologisch - und zwar als Ausdruck eines heimlichen Schwächegefühls. "Vielen Männern ist ganz schön der Boden unter den Füßen weggezogen worden", sagte Dörrie der Wochenzeitung "Zeit" laut Vorabmeldung vom Sonntag.

Textgröße ändern:

"Da ist über viele Jahre dieses Gefühl der Schwäche entstanden, weil sie keine andere Rolle für sich gefunden haben", ergänzte die 69-Jährige. "Kein Wunder, dass die Männer jetzt mit der Kettensäge dastehen." Sie wollten nach außen hin als "der Stärkste" erscheinen und "alle platt" machen. In Wirklichkeit fühlten sie sich innerlich schwach, sagte Dörrie weiter.

Sie bezog sich auf Ereignisse in den USA. Dort hatte Musk, der ein enger Vertrauter von US-Präsident Donald Trump ist und für diesen an der Spitze der Regierungsabteilung Doge einen massiven Kosten- und Personalabbau im Staatsapparat durchsetzen soll, öffentlich mit einer Kettensäge posiert. Auch Argentiniens Präsident Javier Milei hatte bereits mit Kettensäge posiert.

S.Smith--EWJ

Empfohlen

Popstar Harry Styles begeistert Fans mit Konzert zum Album-Start

Der britische Popstar Harry Styles hat tausende Fans im nordenglischen Manchester mit einem einmaligen Konzert zum Start seines neuen Albums begeistert. Fast zwei Stunden spielte der Sänger am Freitagabend Stücke aus "Kiss All The Time. Disco, Occasionally". Es ist das erste Studioalbum des früheren One-Direction-Mitglieds seit vier Jahren.

Amsterdamer Rijksmuseum entdeckt bisher unbekanntes Rembrandt-Gemälde

Spektakuläre Entdeckung in den Niederlanden: Das Rijksmuseum in Amsterdam hat ein bisher unbekanntes Gemälde des niederländischen Meisters Rembrandt entdeckt. Das Museum teilte am Montag mit, dank fortschrittlichster Scanner-Technik und Stilanalysen hätten die Wissenschaftler nachweisen können, dass das Gemälde "Vision von Zacharias im Tempel" aus dem Jahr 1633 ein echter Rembrandt sei. Als Langzeitleihgabe soll es nun ab Mittwoch im Rijksmuseum ausgestellt werden.

Weitere Aufsichtsratssitzung zur Zukunft der Berlinale am Mittwoch

Die Gespräche über die Zukunft der Berlinale und Intendantin Tricia Tuttle sollen in dieser Woche fortgeführt werden. Am Mittwoch finde eine weitere Aufsichtsratssitzung der Berlinale Träger-Gesellschaft statt, verkündete der Sprecher der Bundesregierung, Stefan Kornelius, am Montag in Berlin. "Es wird dort einen Austausch geben über die künftige Zusammenarbeit."

Amsterdamer Rijksmuseum entdeckt neues Rembrandt-Gemälde

Spektakuläre Entdeckung in den Niederlanden: Kunstexperten des Rijksmuseums in Amsterdam haben das Gemälde "Vision von Zacharias im Tempel" eindeutig dem niederländischen Meister Rembrandt zuordnen können. Das Museum teilte am Montag mit, dank fortschrittlichster Scanner-Technik und Stilanalysen hätten die Wissenschaftler nachweisen können, dass das Gemälde aus dem Jahr 1633 ein echter Rembrandt sei. Als Langzeitleihgabe soll es nun ab Mittwoch im Rijksmuseum ausgestellt werden.

Textgröße ändern: