English Woman's Journal - US-Schauspielerin Raquel Welch im Alter von 82 Jahren gestorben

US-Schauspielerin Raquel Welch im Alter von 82 Jahren gestorben


US-Schauspielerin Raquel Welch im Alter von 82 Jahren gestorben
US-Schauspielerin Raquel Welch im Alter von 82 Jahren gestorben / Foto: - - AFP/Archiv

Die durch den Fantasyfilm "Eine Million Jahre vor unserer Zeit" (1966) weltweit bekannt und zum Sexsymbol gewordene US-Schauspielerin Raquel Welch ist tot. Die Darstellerin starb am Mittwochmorgen im Alter von 82 Jahren nach "kurzer Krankheit", wie ihr Management mitteilte. Nähere Angaben zur Todesursache wurden zunächst nicht gemacht.

Textgröße ändern:

Die Schauspielerin war in den 1960er und 1970er Jahren eines der großen Sexsymbole der Filmwelt. Zu verdanken hatte sie das dem Steinzeit-Fantasyfilm "Eine Million Jahre vor unserer Zeit", in dem sie in einer Art knappem Tierleder-Bikini auftrat - und vor allem dem dazugehörigen Filmposter, das um die Welt ging. "Mit der Veröffentlichung dieses berühmten Filmposters hat sich auf einen Streich alles in meinem Leben geändert", schrieb sie später in ihren Memoiren.

Welch spielte auch in dem Film "Das älteste Gewerbe der Welt" (1967), dem Mantel-und-Degen-Film "Die drei Musketiere" (1973) sowie in der Komödie "Die nackte Kanone 33 1/3" (1994) mit. Für ihre Rolle in "Die drei Musketiere" gewann sie einen Golden Globe.

D.Findlay--EWJ

Empfohlen

Bitkom: Jeder Fünfte häufig von Nachrichtenflut in Chats überfordert

Viele Menschen in Deutschland fühlen sich durch ständige Nachrichten in Messengerapps überfordert. Bei 20 Prozent der befragten Nutzer ist dies häufig der Fall, wie eine am Dienstag veröffentlichte Umfrage des Digitalverbands Bitkom in Berlin ergab. 52 Prozent empfinden dies manchmal oder selten. Insgesamt kennen somit rund 72 Prozent eine mindestens gelegentliche Überforderung durch die Nachrichtenflut in Messengern.

Urteil zu Privatgrundstück bei Google Earth: Eigentümer haben Widerspruchsrecht

Widerspricht der Eigentümer eines Privatgrundstücks der Veröffentlichung von Satellitenbildern bei den Google-Diensten Maps oder Earth, dürfen diese einem Urteil aus Hessen zufolge nicht publiziert werden. Das Unternehmen muss die Veröffentlichung unterlassen, wie das Landgericht Frankfurt am Main am Dienstag mitteilte. Die Veröffentlichung verletze den Kläger in seinem allgemeinen Persönlichkeitsrecht. (Az.: 2-03 O 388/25).

"Warum tötet ihn keiner": Geldstrafe wegen Verunglimpfung von Bundespräsident

Wegen Verunglimpfung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist ein Mann in Rheinland-Pfalz zu einer Geldstrafe von 2500 Euro verurteilt worden. Das Landgericht Zweibrücken sprach den Angeklagten wegen Verunglimpfung des Bundespräsidenten und Billigung von Straftaten schuldig, wie eine Gerichtssprecherin am Montag mitteilte. Laut Anklage ging es in dem Verfahren um einen Reaktion des Mannes in einem sozialen Netzwerk.

"Untröstlich": Cindy Crawford äußert sich erstmals seit Tod ihres Sohnes

Das frühere Supermodel Cindy Crawford hat sich erstmals öffentlich zum Tod ihres Sohnes Presley Gerber im Alter von nur 27 Jahren geäußert. "Wir sind untröstlich, unseren geliebten Sohn und Bruder verloren zu haben", schrieb Crawford am Sonntag im Namen ihrer Familie im Onlinedienst Instagram. Nach dem Tod von Presley Gerber im September in einer Entzugsklinik in Kalifornien hatte die Familie darum gebeten, in "dieser schweren Zeit" ihre Privatsphäre zu respektieren.

Textgröße ändern: