English Woman's Journal - Rihanna ist wieder schwanger: Superstar zeigt Babybauch beim Super Bowl

Rihanna ist wieder schwanger: Superstar zeigt Babybauch beim Super Bowl


Rihanna ist wieder schwanger: Superstar zeigt Babybauch beim Super Bowl
Rihanna ist wieder schwanger: Superstar zeigt Babybauch beim Super Bowl / Foto: TIMOTHY A. CLARY - AFP

US-Superstar Rihanna ist für die legendäre Halbzeitshow des Super Bowl auf die Bühne zurückgekehrt. Die 34-Jährige, die seit sechs Jahren keine Konzerte mehr gegeben hatte, sang am Sonntagabend in der Halbzeit des Finalspiels der US-Football-Liga NFL ihre größten Hits von "Where Have You Been" bis "Only Girl (In the World)". In den Online-Netzwerken sorgte vor allem ihr deutlich sichtbarer Babybauch für Aufregung.

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Sprecher der Sängerin bestätigten nach dem Auftritt den Magazinen "Rolling Stone" und "The Hollywood Reporter" die Spekulationen: Rihanna erwartet ihr zweites Kind.

Die auf Barbados geborene Robyn Rihanna Fenty hatte der Musik zuletzt zumindest öffentlich den Rücken gekehrt. Inzwischen Milliardärin, widmete sie sich ihren erfolgreichen Kosmetik-, Unterwäsche- und Modemarken. Im Mai vergangenen Jahres bekamen Rihanna und der Rapper ASAP Rocky einen Sohn.

Beim Super Bowl im State Farm Stadium in Glendale im US-Bundesstaat Arizona standen Rihanna und ihre Tänzerinnen und Tänzer auf mehreren schwebenden Bühnen. Rihanna war ganz in rot gekleidet, die Tänzer in weiß. Über dem Gürtel ihres halb geöffneten Overalls war ihr Babybauch deutlich zu erkennen.

Da das Football-Finalspiel jedes Jahr von hunderten Millionen Fernsehzuschauern verfolgt wird, ist die Halbzeit-Show für Musiker eine Gelegenheit, sich einem riesigen Publikum zu präsentieren. Im Jahr 2019 hatte Rihanna das Angebot, in der begehrten Show aufzutreten, noch ausgeschlagen - aus Solidarität mit dem ehemaligen Football-Spieler Colin Kaepernick.

Kaepernick, damals Quarterback der San Francisco 49ers, war in der Spielzeit 2016/17 vor NFL-Spielen bei der Nationalhymne aus Protest gegen Polizeigewalt und Rassismus auf die Knie gegangen. Mit seinem Protest löste Kaepernick eine Bewegung aus, zahlreiche Spieler übernahmen die Geste. Das sorgte für große Aufregung. Der damalige US-Präsident Donald Trump attackierte die meist afroamerikanischen Football-Stars scharf.

E.Brwon--EWJ

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