English Woman's Journal - Prinz Charles zum zweiten Mal mit Coronavirus infiziert

Prinz Charles zum zweiten Mal mit Coronavirus infiziert


Prinz Charles zum zweiten Mal mit Coronavirus infiziert
Prinz Charles zum zweiten Mal mit Coronavirus infiziert

Prinz Charles hat sich zum zweiten Mal mit dem Coronavirus infiziert. Der britische Thronfolger sei positiv auf das Virus getestet worden und habe sich isoliert, wurde am Donnerstag im offiziellen Twitter-Account des 73-Jährigen mitgeteilt. Prinz Charles sei "zutiefst enttäuscht", dass er seine Termine absagen und nicht zu der Enthüllung einer Statue im südenglischen Winchester kommen könne.

Textgröße ändern:

Charles hatte am Mittwoch einige Menschen bei einem Empfang im British Museum in London getroffen, darunter den britischen Finanzminister Rishi Sunak. Wann der Prinz zuletzt seine Mutter, die 95 Jahre alte Königin Elizabeth II., gesehen hat, wurde nicht mitgeteilt.

Die britische Nachrichtenagentur PA berichtete unter Berufung auf eine Quelle im Palast, Charles habe die Queen kürzlich noch getroffen. Elizabeth II. zeige derzeit aber keine Symptome einer Corona-Infektion.

Die Monarchin, die sich wegen der Corona-Pandemie auf Schloss Windsor zurückzog, hatte in letzter Zeit wiederholt gesundheitliche Probleme. Wegen ihres 70-jährigen Thronjubiläums füllt sich ihr Terminkalender aber wieder.

Prinz Charles war bereits im März 2020 positiv auf Corona getestet worden. Er isolierte sich daraufhin in Schloss Balmoral in Schottland. Anfang 2021 ließ sich der britische Thronfolger gegen das Coronavirus impfen.

St.Reid--EWJ

Empfohlen

"Hoch unanständig": DGB-Chefin kritisiert Debatte um Krankmeldungen

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat scharfe Kritik an der Debatte um den möglichen Missbrauch telefonischer Krankschreibungen geübt. Es sei "hoch unanständig, in welchem Ausmaß krank gemeldete Beschäftigte unter Generalverdacht gestellt werden, als wären sie Drückeberger und Faulenzer", sagte DGB-Chefin Yasmin Fahimi am Dienstag in Berlin.

Supreme Court lässt Berufung von Bayer gegen Roundup-Krebs-Urteil zu

Der Oberste Gerichtshof der USA hat eine Berufungsklage des deutschen Chemie-Riesen Bayer gegen ein Urteil gegen sein umstrittenes Pflanzenschutzmittel Roundup zugelassen. Wie der Supreme Court in Washington am Freitag mitteilte, will er sich mit der Verurteilung von Bayer zu einer Strafzahlung in Höhe von 1,25 Millionen Dollar (1,08 Millionen Euro) an einen Mann im Bundesstaat Missouri befassen, der seine Blutkrebserkrankung auf seine Verwendung von Roundup zurückgeführt hatte.

Apotheken-Präsident drängt Risikogruppen zur Grippeimpfung und warnt vor Engpass

Apotheken-Präsident Thomas Preis hat angesichts der bereits angerollten Grippewelle zur Impfung gegen Influenza aufgerufen. Diese Infektionen dürften nicht unterschätzt werden, und es gebe in der aktuellen Grippesaison bereits 225 Todesfälle, sagte er der "Rheinischen Post" vom Freitag. Fast alle Verstorbenen, nämlich 95 Prozent, waren 60 Jahre oder älter, sagte der Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände.

"Niedrigster Stand seit fast 50 Jahren": Zahl der Apotheken 2025 weiter gesunken

Die Zahl der Apotheken in Deutschland ist im vergangenen Jahr weiter gesunken. Wie die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) am Dienstag mitteilte, gab es zum Jahresende noch bundesweit 16.601 Apotheken. Das waren demnach 440 oder 2,6 Prozent weniger als Ende 2024. Damit sei "der niedrigste Stand an Apotheken seit fast 50 Jahren erreicht".

Textgröße ändern: