English Woman's Journal - Sohn: Krebs von Ex-Präsident Biden hat sich ausgebreitet und Metastasen gebildet

Sohn: Krebs von Ex-Präsident Biden hat sich ausgebreitet und Metastasen gebildet


Sohn: Krebs von Ex-Präsident Biden hat sich ausgebreitet und Metastasen gebildet
Sohn: Krebs von Ex-Präsident Biden hat sich ausgebreitet und Metastasen gebildet / Foto: Kent NISHIMURA - AFP

Die Krebserkrankung des früheren US-Präsidenten Joe Biden hat sich nach Angaben seines Sohns verschlimmert. "Der Krebs hat sich ausgebreitet, er hat Metastasen in seinen Knochen und darüber hinaus gebildet", sagte Hunter Biden in einem Interview mit dem britischen Sender BBC. "Es ist sehr schmerzhaft und in vielerlei Hinsicht sehr einschränkend, aber er ist immer noch da."

Textgröße ändern:

"Er macht noch immer sein Ding", sagte Hunter Biden über seinen 83-jährigen Vater, der von 2021 bis Anfang 2025 Präsident der Vereinigten Staaten war. Während des BBC-Interviews wurde Hunter Biden immer wieder emotional, wenn er über seinen Vater sprach. "Es ist wirklich, wirklich hart, und es wirklich traurig, das mit anzusehen", sagte der 53-Jährige.

Joe Biden hatte im Mai 2025, vier Monate nach seinem Ausscheiden aus dem Weißen Haus, bekannt gegeben, an einem "aggressiven" Prostatakrebs zu leiden. Nach der Diagnose begann der US-Demokrat eine Bestrahlung und Hormontherapie. Im vergangenen Monat erklärte er bei der Ankündigung eines Buches über seine Zeit im Weißen Haus, seine Behandlung verlaufe "wirklich gut".

Biden hatte sich trotz erheblicher Bedenken angesichts seines hohen Alters und Fragen zu seiner geistigen Fitness entschlossen, 2024 für eine Wiederwahl zu kandidieren. Nach einer verheerenden Fernsehdebatte gegen seinen republikanischen Herausforderer Donald Trump warf der US-Demokrat im Juli 2024 wenige Monate vor der Wahl das Handtuch. Stattdessen trat Vizepräsidentin Kamala Harris an, die von Trump klar besiegt wurde.

Viele US-Demokraten werfen Biden bis heute vor, überhaupt angetreten zu sein. Sie argumentieren, Kamala Harris - oder ein anderer Kandidat oder eine andere Kandidatin der Demokraten - hätte Trump mit mehr Vorbereitungszeit besiegen können.

P.Mitchell--EWJ

Empfohlen

RKI: Zahl der Hitzetoten beträgt weiter 16.300

Die Zahl der Hitzetoten in diesem Sommer liegt weiterhin bei 16.300. Das geht aus dem am Donnerstag in Berlin veröffentlichten Wochenbericht des Robert-Koch-Instituts (RKI) hervor. Ausgewertet wurden die Daten bis zum 30. August. Im Vergleich zum Bericht der Vorwoche kamen demnach keine weiteren Todesfälle dazu.

RKI: Antibiotikaverbrauch in deutschen Krankenhäusern unverändert

Der Antibiotikaverbrauch in deutschen Krankenhäusern ist 2025 weitgehend unverändert gegenüber dem Vorjahr geblieben. Damit zeige der Verbrauch aktuell keine Bewegung in Richtung des nationalen Ziels, den Antibiotikaeinsatz bis zum Jahr 2030 um neun Prozent gegenüber 2019 zu senken, teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Mittwoch in Berlin mit.

Regelmäßiger Alkoholkonsum junger Erwachsener erreicht historischen Tiefstand

Junge Menschen in Deutschland trinken nach neuen Daten des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit deutlich seltener regelmäßig Alkohol als früher. Rauschtrinken bleibt insbesondere unter jungen Männern verbreitet.

Barmer-Analyse: Ohne bessere Patientensteuerung deutlich mehr Notfallbehandlungen

Ohne eine bessere Patientensteuerung könnte die Zahl ambulanter Notfallbehandlungen in Krankenhäusern laut einer Krankenkassenstudie bis zum Jahr 2040 von zuletzt 13 Millionen auf 15,7 Millionen steigen. Das wäre ein Zuwachs um rund 21 Prozent im Vergleich zum Jahr 2024, wie aus einer Analyse des Barmer-Instituts für Gesundheitssystemforschung hervorgeht, die der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag vorlag.

Textgröße ändern: