English Woman's Journal - Ryanair verringert Verlust deutlich

Ryanair verringert Verlust deutlich


Ryanair verringert Verlust deutlich
Ryanair verringert Verlust deutlich / Foto: Adrian DENNIS - AFP/Archiv

Der irische Billigflieger Ryanair hat seine Verluste wegen der Corona-Pandemie im zurückliegenden Geschäftsjahr bis Ende März stark verringern können. Unter dem Strich stand ein Minus von 355 Millionen Euro - im Vorjahr war es noch rund eine Milliarde Euro gewesen. Im laufenden Geschäftsjahr rechnet Ryanair mit der Rückkehr in die Gewinnzone, wie die Airline am Montag mitteilte.

Textgröße ändern:

Die Fluggesellschaft erwartet 165 Millionen Passagieren bis Ende März 2023. Das wären mehr als die 149 Millionen Menschen, die Ryanair vor Beginn der Pandemie beförderte. Der Umsatz im zurückliegenden Geschäftsjahr stieg um fast das Dreifache im Vorjahresvergleich auf 4,8 Milliarden Euro.

Trotz der hohen Inflation habe Ryanair die Ticketpreise gesenkt, erklärte das Unternehmen. Im Schnitt kostete ein Ticket demnach 27 Euro.

K.R.Jones--EWJ

Empfohlen

AfD scheitert mit Organklage gegen frühere 2G+-Regelung in Bundestag

Das Bundesverfassungsgericht hat eine Organklage von AfD-Vertretern gegen die während der Coronapandemie im Januar 2022 geltende sogenannte 2G+-Regelung im Bundestag verworfen. Die Maßnahme sei "zur Sicherung der Arbeits- und Funktionsfähigkeit" des Parlaments seinerzeit gerechtfertigt gewesen, entschied das Gericht in seinem am Mittwoch in Karlsruhe veröffentlichten Beschluss. Zwei mit der Organklage verbundene Eilanträge hatte das Bundesverfassungsgericht bereits 2022 verworfen. (Az. 2 BvE 1/22)

"Routinemäßiger Eingriff": Wirtschaftsministerin Reiche wird in Sommerpause operiert

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) nutzt die parlamentarische Sommerpause für mindestens eine Operation. "Ministerin Reiche wird sich in der Sommerpause mindestens einem medizinischen routinemäßigen Eingriff unterziehen", teilte ihre Sprecherin auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP am Dienstag mit. Eigentlich sei der Eingriff bereits für die Osterzeit geplant gewesen, die Ministerin habe sie jedoch "wegen der intensiven Regierungsarbeit verschoben". Einzelheiten zu dem geplanten Eingiff nannte die Sprecherin nicht.

Spanien will Rauchen auf öffentlichen Terrassen und Stränden verbieten

Die spanische Regierung hat einen Gesetzentwurf für ein Rauchverbot in öffentlichen Außenbereichen wie Café- und Restaurantterrassen, Parks und Stränden beschlossen. Ziel des Gesetzes sei es, das bereits geltende Rauchverbot für Innenräumen auszuweiten, "um die öffentliche Gesundheit besser zu schützen und auf eine tabakfreie Generation hinzuwirken", sagte Gesundheitsministerin Mónica García nach der Billigung des Entwurfs durch das Kabinett am Dienstag vor Journalisten.

Gesundheitsausgaben im Jahr 2024 preisbereinigt um 3,9 Prozent gestiegen

Die Gesundheitsausgaben in Deutschland sind 2024 gegenüber dem Vorjahr preisbereinigt um 3,9 Prozent gestiegen. Das teilte das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden unter Verweis auf erstmalige entsprechende Berechnungen mit. Nominal - also in jeweiligen Preisen - waren sie im Vorjahresvergleich um 7,6 Prozent gestiegen. Insgesamt hatten die Gesundheitsausgaben im Jahr 2024 bei 538,2 Milliarden Euro gelegen.

Textgröße ändern: