English Woman's Journal - Gewinn von Pfizer springt um 61 Prozent auf 7,9 Milliarden Dollar im ersten Quartal

Gewinn von Pfizer springt um 61 Prozent auf 7,9 Milliarden Dollar im ersten Quartal


Gewinn von Pfizer springt um 61 Prozent auf 7,9 Milliarden Dollar im ersten Quartal
Gewinn von Pfizer springt um 61 Prozent auf 7,9 Milliarden Dollar im ersten Quartal / Foto: JOEL SAGET - AFP/Archiv

Der US-Pharmakonzern Pfizer, Partner von Biontech bei der Herstellung des Corona-Impfstoffs Comirnaty, hat im ersten Quartal des Jahres einen Gewinn von 7,9 Milliarden Dollar (7,5 Milliarden Euro) erzielt - 61 Prozent mehr als im Vorjahresquartal. Der Umsatz stieg um 77 Prozent auf knapp 26 Milliarden Dollar, wie Pfizer am Dienstag mitteilte. Allein 13,2 Milliarden Dollar Umsatz machte der Konzern mit dem Corona-Impfstoff.

Textgröße ändern:

Pfizer verkaufte den Angaben zufolge 3,4 Milliarden Dosen in den 179 Ländern, wo der Impfstoff für die meisten Altersgruppen zugelassen ist. Geforscht werde noch an der Impfung für Kinder unter fünf Jahren, teilte der Konzern mit. Auch "potenzielle Impfstoffe der nächsten Generation, darunter Impfstoffe gegen Corona-Varianten" seien in der Entwicklung, sagte Pfizer-Chef Albert Bourla.

T.Wright--EWJ

Empfohlen

Krankenkassenverbände: Angebot qualitätsgeprüfter Präventionskurse wächst

Das Angebot qualitätsgeprüfter Präventionskurse der Krankenkassen ist gewachsen. 2025 wurden von der Zentralen Prüfstelle Prävention rund 4500 mehr Kursangebote zertifiziert als im Vorjahr, wie die Verbände der Krankenkassen am Mittwoch mitteilten. Insgesamt wurden in dem Jahr 45.000 Präventionsangebote und rund 6000 neue Kursleitungen zertifiziert.

Krankenkasse: Ein Drittel von Beschäftigten kann nicht von Arbeit abschalten

Einer Umfrage der Techniker Krankenkasse (TK) zufolge kann ein Drittel der Beschäftigten nicht von der Arbeit abschalten. 42 Prozent fühlen sich oft abgearbeitet und verbraucht, wie die TK in ihrem am Mittwoch in Hamburg veröffentlichten sogenannten Stressreport mitteilte. Rund ein Viertel schafft es auch im Urlaub nicht, richtig abzuschalten. Bei 29 Prozent leide das Sozialleben - Familie und Freunde kämen zu kurz.

Hausärzteverband warnt Koalition vor Abschaffung der telefonischen Krankschreibung

In der Debatte um die Höhe des Krankenstandes in Deutschland haben die Hausärzte die Bundesregierung vor einer Abschaffung der telefonischen Krankschreibung gewarnt. "Alle bisherigen Auswertungen der Krankenkassen bestätigen, dass die telefonische Krankschreibung nicht zu einem höheren Missbrauch bei Krankschreibungen führt", sagte der Vorsitzende des Hausärzteverbandes, Markus Beier, dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND, Mittwoch). "Wer die telefonische Krankschreibung abschafft, der trägt die Verantwortung dafür, dass sich in Zukunft wieder unzählige Patientinnen und Patienten ohne Not in die Praxen schleppen müssen", mahnte der Mediziner.

"Hoch unanständig": DGB-Chefin kritisiert Debatte um Krankmeldungen

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat scharfe Kritik an der Debatte um den möglichen Missbrauch telefonischer Krankschreibungen geübt. Es sei "hoch unanständig, in welchem Ausmaß krank gemeldete Beschäftigte unter Generalverdacht gestellt werden, als wären sie Drückeberger und Faulenzer", sagte DGB-Chefin Yasmin Fahimi am Dienstag in Berlin.

Textgröße ändern: