English Woman's Journal - Zahl der Verletzten durch tödliches Bahnunglück bei München auf 18 gestiegen

Zahl der Verletzten durch tödliches Bahnunglück bei München auf 18 gestiegen


Zahl der Verletzten durch tödliches Bahnunglück bei München auf 18 gestiegen

Die Zahl der Verletzten durch den tödlichen Zusammenstoß zweier S-Bahnen bei München hat sich auf 18 erhöht. 18 Menschen seien ins Krankenhaus gebracht worden, fünf davon seien schwer verletzt, teilte die Polizei am Dienstagmorgen mit. Bei dem Unglück am Montag war ein Mensch getötet worden. Die Zahl der Verletzten hatte die Polizei zunächst mit 14 angegeben.

Textgröße ändern:

Unter den Schwerverletzten waren auch die beiden Lokführer, wie die Polizei mitteilte. Die betroffene Bahnstrecke war zunächst auch am Dienstag noch gesperrt.

Der Zusammenprall hatte sich am Montagnachmittag in der Nähe des S-Bahnhofs Ebenhausen-Schäftlarn ereignet. Zu den möglichen Ursachen machte die Polizei weiterhin keine Angaben; die Staatsanwaltschaft München I ermittelt. Die Strecke an der Unfallstelle ist eingleisig.

Nach Angaben der Polizei waren bis zu 800 Einsatzkräfte vor Ort. Auch Hubschrauber von Polizei und Rettungshelfern waren im Einsatz. Während der Einsatzarbeiten musste zudem die angrenzende Bundesstraße 11 zwischen Ebenhausen und Hohenschäftlarn für mehrere Stunden gesperrt werden.

F.McKenzie--EWJ

Empfohlen

Ermittler: Britische Ex-Ministerin Widdecombe wurde Opfer von "gezieltem Angriff"

Die britische Ex-Ministerin Ann Widdecombe ist nach neuen Erkenntnissen der Ermittler gezielt getötet worden. "Es ist offensichtlich, dass es sich um einen gezielten Angriff gehandelt hat", erklärte der Leiter der Anti-Terror-Polizei, Laurence Taylor, am Dienstag. Ihm zufolge befindet sich ein 28-Jähriger weiterhin in Haft, ihm werden Mord und "Terrorismus" vorgeworfen.

Präsidentin Sheinbaum: Zahl der Tötungsdelikte in Mexiko in zwei Jahren halbiert

Die Zahl der Tötungsdelikte in Mexiko ist nach Angaben der mexikanischen Präsidentin Claudia Sheinbaum seit September 2024 um fast die Hälfte zurückgegangen. "Zwischen September 2024 und Juni 2026 beträgt der Rückgang der vorsätzlichen Tötungsdelikte 48 Prozent", sagte Sheinbaum am Dienstag bei ihrer täglichen Pressekonferenz in Mexiko-Stadt. "An jedem Tag im Monat Juni gab es 41 Tötungsdelikte weniger als im September 2024."

Waldbrand südlich von Paris: Feuerwehrmann gesteht Brandstiftung

Ein Mitglied der freiwilligen Feuerwehr hat sich zur Brandstiftung im Wald von Fontainebleau südlich von Paris bekannt. Der Mann habe gestanden, mit einem Feuerzeug und Benzin Reisig angezündet zu haben, teilte die Staatsanwältin Diane Ngomsik am Dienstag mit. Der seit Sonntag wütende Brand hat mittlerweile mehr als 2000 Hektar der grünen Lunge von Paris erfasst.

Stiefmutter in Streit getötet: Elf Jahre Haft für Mann in München

Weil er seine Stiefmutter im Streit getötet haben soll, hat das Landgericht München I einen Mann zu elf Jahren Haft verurteilt. Schuldig gesprochen wurde er wegen Totschlags, wie ein Sprecher am Dienstag mitteilte. Die zuständige Kammer sah es demnach als erwiesen an, dass der Mann im Juni 2025 seinen Vater besuchte und die Stiefmutter dabei versuchte, ihm den Zutritt zu verwehren.

Textgröße ändern: