English Woman's Journal - Mann bei Fällarbeiten auf bayerischem Truppenübungsplatz von Ast erschlagen

Mann bei Fällarbeiten auf bayerischem Truppenübungsplatz von Ast erschlagen


Mann bei Fällarbeiten auf bayerischem Truppenübungsplatz von Ast erschlagen
Mann bei Fällarbeiten auf bayerischem Truppenübungsplatz von Ast erschlagen / Foto: Christof STACHE - AFP/Archiv

Ein 48-Jähriger ist in Bayern bei Fällarbeiten auf einem Truppenübungsplatz der Bundeswehr von einem Ast erschlagen worden. Der Mann erlag seinen Verletzungen noch am Unfallort, wie die Polizei Würzburg am Donnerstag mitteilte. Demnach ereignete sich das Unglück am Mittwochvormittag auf einem Übungsgelände der deutschen Streitkräfte in der Gemeinde Hammelburg.

Textgröße ändern:

Laut Polizei handelte es sich bei dem Getöteten um einen Mitarbeiter eines Forstunternehmens. Er wurde bei Fällarbeiten von einem Ast am Hinterkopf getroffen, ein Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Die Kriminalpolizei nahm Ermittlungen zum genauen Unfallhergang auf.

K.Marshall--EWJ

Empfohlen

Mehr als viereinhalb Jahre Haft für IS-Mitglied in Thüringen

Das Oberlandesgericht Jena hat einen 66-jährigen früheren Angehörigen der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) zu vier Jahren und sieben Monaten Haft verurteilt. Schuldig gesprochen wurde er wegen Mitgliedschaft in einer ausländischen Terrorvereinigung, wie das Gericht am Donnerstag mitteilte. Der zuständige Senat sah es als erwiesen an, dass sich der Beschuldigte 2014 dem IS anschloss.

Tödliches Zugunglück in Spanien: Fassungslosigkeit und viele Fragen

Nach dem Zugunglück mit mindestens 69 Toten herrschen in Spanien Trauer und Fassungslosigkeit angesichts vieler offener Fragen zur Unglücksursache. Regierungschef Pedro Sánchez sagte am Donnerstag bei einem Besuch am Unglücksort südlich von Madrid, die Behörden arbeiteten "Tag und Nacht" daran, "jedes noch so kleine Detail dieser Tragödie aufzuklären". Zum Auftakt einer dreitägigen Staatstrauer wurden die Flaggen im ganzen Land auf Halbmast gesetzt.

Unbekannte verursachen halbe Million Euro Schaden durch Betrug bei Goldankauf

Unbekannte haben in Sachsen mit betrügerischen Goldankäufen binnen weniger Tage einen Schaden von rund einer halben Million Euro verursacht. Mehrere Kunden fielen auf die Masche herein, wie das Landeskriminalamt Sachsen am Donnerstag in Dresden mitteilte. Demnach eröffneten Unbekannte Ende September in Limbach-Oberfrohna ein Geschäft für den Ankauf von Edelmetallen.

Observation von deutschem Maddie-Verdächtigem erneut nicht verlängert

Erneut ist ein für den deutschen Verdächtigen im Fall des 2007 verschwundenen britischen Mädchens Madeleine "Maddie" geltender gerichtlicher Observationsbeschluss zunächst nicht verlängert worden. Wie die Polizei in Kiel am Donnerstag mitteilte, legte sie dagegen bereits Beschwerde beim zuständigen Amtsgericht ein. Weiter teilten die Beamten mit, sie erfüllten trotzdem weiterhin ihre "Aufgaben zur Gefahrenabwehr und zur Strafverfolgung".

Textgröße ändern: