English Woman's Journal - Unbekannte werfen Brandsatz auf Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Hellersdorf

Unbekannte werfen Brandsatz auf Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Hellersdorf


Unbekannte werfen Brandsatz auf Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Hellersdorf
Unbekannte werfen Brandsatz auf Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Hellersdorf / Foto: JOHANNES EISELE - AFP/Archiv

Unbekannte haben in Berlin einen Brandsatz auf eine Flüchtlingsunterkunft geworfen. Ein Bewohner der Einrichtung im Stadtteil Hellersdorf bemerkte am späten Montagabend Flammen an der Hausfassade, wie die Polizei am Dienstag in der Bundeshauptstadt mitteilte. Der Sicherheitsdienst löschte das Feuer und alarmierte die Polizei. Verletzt wurde niemand.

Textgröße ändern:

Nach ersten Erkenntnissen war laut Polizei ein brennender Gegenstand gegen das Haus geworfen worden. Das Feuer griff nicht auf die Gebäudesubstanz oder andere Gegenstände über. Der Staatsschutz übernahm die Ermittlungen.

M.Campbel--EWJ

Empfohlen

Pony verursacht Unfall mit zwei Schwerverletzten in Rheinland-Pfalz

Ein Pony hat auf einer Autobahn in Rheinland-Pfalz einen Unfall mit zwei Schwerverletzten ausgelöst. Das Tier entkam am Dienstag von einer Koppel und lief auf die Fahrbahn, wie die Polizei in Trier mitteilte. Zwei abbremsende Autos wurden bei dem Vorfall bei Schweich von einem nachfolgenden dritten Fahrzeug erfasst und von diesem zusammengeschoben.

Erdüberlastungstag: Umweltverbände fordern Abkehr von fossilen Energien

Umweltverbände haben zum sogenannten Erdüberlastungstag an diesem Donnerstag eine Abkehr von fossilen Energieträgern und eine deutliche Stärkung von Kreislaufwirtschaft und Recycling gefordert. Am 30. Juli habe die Menschheit alle natürlichen Ressourcen aufgebraucht, die Ökosysteme der Erde innerhalb eines Kalenderjahres regenerieren könnten, erklärte die Umweltorganisation BUND am Dienstag. "Für den Rest des Jahres plündern wir eine Zukunft, die uns nicht gehört."

Exfreundin mit Hammer und Rohrzange erschlagen: Lebenslange Haft in Bad Kreuznach

Weil er seine frühere Partnerin mit einem Hammer und einer Rohrzange ermordet haben soll, ist ein 70-Jähriger vom Landgericht Bad Kreuznach in Rheinland-Pfalz zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Der Angeklagte wurde wegen Mordes schuldig gesprochen, wie ein Gerichtssprecher am Dienstag mitteilte. Außerdem stellte das Gericht die besondere Schwere der Schuld fest.

Dutzende Verletzte bei Erdbeben der Stärke 7,1 im Südwesten Japans

Ein schweres Erdbeben hat am Dienstag den Südwesten Japans erschüttert. In Folge des Bebens der Stärke 7,1 mussten dem Sender NHK zufolge mindestens 50 Menschen in Krankenhäuser gebracht werden. Außerdem seien zwölf Häuser eingestürzt und hätten teilweise Menschen unter sich begraben. Zuvor hatte Japans Regierungschefin Sanae Takaichi über zerstörte Straßen und Brücken berichtet. Das komplette Ausmaß der Schäden müsse aber noch ermittelt werden.

Textgröße ändern: