English Woman's Journal - Japanischer Drachensegler stirbt bei Absturz in Ammergauer Alpen

Japanischer Drachensegler stirbt bei Absturz in Ammergauer Alpen


Japanischer Drachensegler stirbt bei Absturz in Ammergauer Alpen
Japanischer Drachensegler stirbt bei Absturz in Ammergauer Alpen / Foto: Daniel ROLAND - AFP/Archiv

Ein japanischer Drachensegler ist bei einem Unfall in Bayern ums Leben gekommen. Der 62-Jährige flog am Donnerstagnachmittag mit seinem Hängegleiter im Bereich der Ammergauer Alpen, wie die Polizei am Freitag in Füssen mitteilte. Am Buchberg stürzte der erfahrene Pilot ab. Eine mögliche Ursache nannte die Polizei nicht.

Textgröße ändern:

Der Japaner wurde von der Bergwacht aus dem Steilgelände geborgen. Aufgrund seiner schweren Verletzungen starb er aber noch am Berg. Die Polizei nahm die Ermittlungen zum Unfallhergang auf.

F.Stewart--EWJ

Empfohlen

Bericht: Prozess gegen Karnevalswagenbauer Tilly geht in Russland in zweite Runde

In Russland geht der Prozess gegen den Düsseldorfer Karnevalswagenbauer und Satiriker Jacques Tilly einem Zeitungsbericht zufolge in eine neue Runde. Das Verfahren werde am kommenden Dienstag um 09.30 Uhr Moskauer Ortszeit (08.30 Uhr MESZ) fortgesetzt, schrieb die "Rheinische Post" am Freitag unter Berufung auf Tilly selbst. "Das ist lästig, ich dachte eigentlich, das ist abgeschlossen und kostet mich keine seelische Energie mehr", sagte der Künstler der Zeitung.

16-Jähriger bei Surfen auf S-Bahn durch Stromschlag lebensgefährlich verletzt

Ein 16-Jähriger ist beim Surfen auf dem Dach einer fahrenden S-Bahn in Nordrhein-Westfalen durch einen Stromschlag lebensgefährlich verletzt worden. Er wurde von einem sogenannten Lichtbogen getroffen, wie die Bundespolizei in Sankt Augustin am Freitag mitteilte. Bei einem Lichtbogen überspringt die Stromspannung die Luft und gelangt durch den Körper zum Boden.

Missbrauchsverdacht gegen führenden Buddhisten aus Rheinland-Pfalz

In Rheinland-Pfalz ist ein ehemals führender Vertreter eines buddhistischen Klosters wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern und der Vergewaltigung festgenommen worden. Dem 59 Jahre alten Mann werden mehr als hundert Fälle vorgeworfen, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag in Kaiserslautern mitteilten. Er sei in einem Hotel in Kaiserslautern gefasst worden, wo er sich versteckt gehalten habe.

Sexualstrafrecht: Hubig will "Ja heißt Ja"-Regelung

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) setzt sich im Sexualstrafrecht für eine Einführung des Konsensprinzips nach dem Motto "Nur Ja heißt Ja" ein. "Ich persönlich bin dafür, dass wir diesen konsequenten Schritt zu 'Ja heißt Ja' im Strafrecht in Deutschland gehen", sagte Hubig am Freitag in Luxemburg. Sie wolle nun in der Koalition mit der Union über einen solchen Schritt beraten.

Textgröße ändern: