English Woman's Journal - Fluggesellschaften: Zu wenig ordnungsgemäße Untersuchungen nach Unglücken

Fluggesellschaften: Zu wenig ordnungsgemäße Untersuchungen nach Unglücken


Fluggesellschaften: Zu wenig ordnungsgemäße Untersuchungen nach Unglücken
Fluggesellschaften: Zu wenig ordnungsgemäße Untersuchungen nach Unglücken / Foto: BAY ISMOYO - AFP/Archiv

Zu wenige öffentliche Untersuchungen von Unfällen im Luftverkehr führen dem Airline-Verband Iata zufolge zu einem ordnungsgemäß veröffentlichten Bericht. "Zwischen 2019 und 2023 wurden nur 63 Prozent der Unfallberichte gemäß den Verpflichtungen der Staaten" im Rahmen des Abkommens von Chicago fertiggestellt, das die weltweite Zivilluftfahrt regelt, erklärte der Verband am Montag auf seiner Website. Es werde "intensiv" an der Lösung des Problems gearbeitet. In dem Verband sind mehr als 360 Fluggesellschaften aus über 120 Ländern zusammengeschlossen.

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Die Berichte der Behörden sind besonders wichtig, da Unfälle seltener geworden sind. Wenn Berichte fehlen, können Fluggesellschaften keine Erkenntnisse für die Zukunft gewinnen.

Die Unfallrate im Luftverkehr sank bis 2025 auf einen Unfall pro 760.000 Flüge. Das ist fast dreimal weniger als 2005 - damals war es ein Unfall pro 269.000 Flüge.

Iata bezeichnete die Luftfahrt als das "sicherste" Verkehrsmittel. "Das ist eine sehr gute Nachricht für die fünf Milliarden Reisenden, die in diesem Jahr fliegen werden", hieß es auf der Website des Verbands.

K.R.Jones--EWJ

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