English Woman's Journal - Baden-Württemberg: Mann stürzt mit E-Bike von Brücke in Fluss und ertrinkt

Baden-Württemberg: Mann stürzt mit E-Bike von Brücke in Fluss und ertrinkt


Baden-Württemberg: Mann stürzt mit E-Bike von Brücke in Fluss und ertrinkt
Baden-Württemberg: Mann stürzt mit E-Bike von Brücke in Fluss und ertrinkt / Foto: Christof STACHE - AFP/Archiv

Ein 70-jähriger Mann ist in Baden-Württemberg mit seinem E-Bike in einen Seitenarm des Rheins gestürzt und ertrunken. Er wollte am Samstagnachmittag den Fluss in der Nähe von Au am Rhein auf einer Brücke ohne Geländer überqueren, wie die Polizei am Montag in Offenburg mitteilte. Mutmaßlich infolge eines Fahrfehlers stürzte er dabei ins Wasser.

Textgröße ändern:

Passanten zogen den Mann ans Ufer und reanimierten ihn, der alarmierte Notarzt konnte jedoch nur noch den Tod feststellen. Anhaltspunkte auf Fremdverschulden lagen zunächst nicht vor, wie es hieß.

St.Ch.Russell--EWJ

Empfohlen

Epstein-Skandal: Akten zu Missbrauchsvorwürfen gegen Trump veröffentlicht

Laut neu veröffentlichten Epstein-Akten hat ein mutmaßliches Opfer in der Vergangenheit schwere Vorwürfe gegen US-Präsident Donald Trump erhoben. Das US-Justizministerium gab am Donnerstag (Ortszeit) Protokolle der Bundespolizei FBI von der Vernehmung einer Frau frei, die angegeben hatte, sie sei im Alter von 13 bis 15 Jahren sowohl von Trump als auch von dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein missbraucht worden. Das Weiße Haus sprach von "haltlosen Anschuldigungen" einer "gestörten Frau".

Gericht: Schnellladesäulen an Bundesautobahnen müssen ausgeschrieben werden

Im Streit um Schnellladesäulen für E-Autos an deutschen Autobahnen hat die Autobahn GmbH des Bundes eine Niederlage erlitten: Das Oberlandesgericht Düsseldorf entschied am Freitag, dass Konzessionen über die Bereitstellung von Schnellladeinfrastruktur an Bundesautobahnen nicht ohne Ausschreibung "vergeben werden dürfen". "Sollte die Autobahn GmbH weiterhin Schnellladeinfrastruktur an Bundesautobahnen errichten lassen wollen, muss sie nun ein Vergabeverfahren durchführen", erklärte das Gericht.

Tod von Baby in Schleswig-Holstein: Eltern kommen wegen Mordes vor Gericht

Ein halbes Jahr nach dem Tod eines Babys in Brunsbüttel in Schleswig-Holstein beginnt vor Gericht ein Mordprozess gegen die Eltern. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen vor, das vier Monate alte Mädchen nicht ausreichend mit Nahrung und Flüssigkeit versorgt zu haben, wie das Landgericht Itzehoe am Freitag mitteilte. Der Anklage zufolge soll der Säugling vor seinem Tod einen Monat lang gelitten haben.

88-jähriger Berliner stirbt nach Betäubung bei Raub: Weitere Mittäterin verurteilt

Drei Jahre nach dem Tod eines 88-jährigen Manns aus Berlin wegen einer Überdosis Beruhigungsmittel zur Begehung eines Raubes ist eine weitere Täterin verurteilt worden. Die mittlerweile 22-jährige Angeklagte wurde wegen schweren Raubes mit Todesfolge zu einer Jugendstrafe von vier Jahren verurteilt, wie eine Gerichtssprecherin am Freitag mitteilte. Das Urteil fiel Ende Februar.

Textgröße ändern: