English Woman's Journal - Mann nach Einschlagen von Fenstern an Wohnsitz von US-Vizepräsident Vance festgenommen

Mann nach Einschlagen von Fenstern an Wohnsitz von US-Vizepräsident Vance festgenommen


Mann nach Einschlagen von Fenstern an Wohnsitz von US-Vizepräsident Vance festgenommen
Mann nach Einschlagen von Fenstern an Wohnsitz von US-Vizepräsident Vance festgenommen / Foto: Ryan Collerd - AFP/Archiv

Nach dem Einschlagen der Fensterscheiben des Privatwohnsitzes von US-Vizepräsident JD Vance in Cincinnati im US-Bundesstaat Ohio ist ein Verdächtiger festgenommen worden. "Ein Verrückter hat versucht, bei uns einzubrechen, indem er die Fenster mit einem Hammer eingeschlagen hat", erklärte Vance am Montag im Onlinedienst X. Er und seine Familie seien zum Zeitpunkt der Tat "nicht zu Hause" gewesen, fügte Vance hinzu.

Textgröße ändern:

Der für den Schutz hochrangiger US-Politiker zuständige Secret Service erklärte, der Verdächtige sei kurz nach 06.00 Uhr MEZ von den für die Überwachung des Hauses verantwortlichen Mitarbeitern festgenommen worden. Der Mann sei "wegen Sachbeschädigung, unter anderem durch das Einschlagen von Fenstern", festgenommen und der Polizei von Cincinnati übergeben worden. Vance dankte dem Secret Service und der Polizei für ihre schnelle Reaktion.

F.McKenzie--EWJ

Empfohlen

Hubig sichert Terroropfern staatlichen Beistand zu

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) hat Opfern von Terroranschlägen staatlichen Beistand zugesichert. Anlässlich des nationalen Gedenktages für die Opfer terroristischer Gewalt an diesem Mittwoch sagte Hubig der "Rheinischen Post": "Der Gedenktag ist auch ein Auftrag für uns alle. Er fordert uns auf, zuzuhören, da zu sein und zu unterstützen."

Sechs Tote bei Busbrand in der Schweiz - Polizei geht von vorsätzlicher Tat aus

Beim Brand eines Busses im schweizerischen Kerzers im westlichen Kanton Freiburg sind mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Fünf weitere seien verletzt worden, drei von ihnen schwer, sagte der Sprecher der Kantonspolizei Freiburg, Frédéric Papaux, am Dienstagabend der Nachrichtenagentur AFP. Die Polizei gehe derzeit von menschlichem Verschulden und einer vorsätzlichen Tat aus.

Mindestens sechs Tote und fünf Verletzte bei Busbrand in der Schweiz

Beim Brand eines Busses in der Schweiz sind mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Fünf weitere seien verletzt worden, sagte die Polizei am Dienstagabend der Nachrichtenagentur AFP. Drei von ihnen seien schwer verletzt worden.

Schüsse auf US-Konsulat im kanadischen Toronto - Keine Verletzten

Auf das US-Konsulat im kanadischen Toronto sind Schüsse abgegeben worden. Zwei Männer hätten sich am Dienstagmorgen dem stark gesicherten Gebäude in einem Fahrzeug genähert, seien ausgestiegen und hätten auf das Gebäude geschossen, sagte Torontos stellvertretender Polizeichef Frank Barredo. Zu dem Zeitpunkt hätten sich Menschen in dem Gebäude befunden. Niemand sei verletzt worden.

Textgröße ändern: