English Woman's Journal - Nordrhein-Westfalen: 47-Jähriger soll Bekannten in Hausflur erstochen haben

Nordrhein-Westfalen: 47-Jähriger soll Bekannten in Hausflur erstochen haben


Nordrhein-Westfalen: 47-Jähriger soll Bekannten in Hausflur erstochen haben
Nordrhein-Westfalen: 47-Jähriger soll Bekannten in Hausflur erstochen haben / Foto: NICOLAS TUCAT - AFP/Archiv

Ein 47-Jähriger soll im nordrhein-westfälischen Herford in einem Hausflur einen Bekannten erstochen haben. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Bielefeld am Donnerstag mitteilten, soll er die Tat am Mittwochnachmittag während eines Streits begangen haben. Dem ebenfalls 47 Jahre alten Opfer wurden demnach mehrere Stichverletzungen zugefügt.

Textgröße ändern:

Dem Opfer gelang es noch, aus dem Gebäude auf die Straße zu flüchten, wo es schwer verletzt zusammenbrach. Passanten leisteten erste Hilfe und informierten Rettungskräfte sowie die Polizei. Das Opfer wurde reanimiert und in einem Krankenhaus notoperiert. Trotzdem erlag der Mann seinen Verletzungen.

Die Polizei Polizisten riegelte den Tatort ab und leitete eine Fahndung ein. Erste Ermittlungen führten zu einem Tatverdacht gegen drei Männer, die festgenommen wurden. Zwei von ihnen wurden später wieder entlassen. Der mutmaßliche Täter kam in Untersuchungshaft.

Am Tatort wurde ein Messer gefunden, bei dem es sich vermutlich um die Tatwaffe handelt. Eine Obduktion des Leichnams bestätigte, dass das Opfer durch Stichverletzungen starb. Die Ermittlungen zum Motiv für die Tat dauerten an.

F.McKenzie--EWJ

Empfohlen

Ermittlungen gegen Soldaten im Zusammenhang mit Evakuierungsmission in Afghanistan

Die Staatsanwaltschaft Kempten ermittelt gegen fünf Bundeswehrsoldaten wegen des Verdachts des Diebstahls während der Evakuierungsmission in Afghanistan am Flughafen in Kabul. "Die Staatsanwaltschaft Kempten führt ein Ermittlungsverfahren wegen des Anfangsverdachtes des Diebstahls gegen insgesamt fünf Bundeswehrangehörige, welche dem Einsatzkontingent angehörten", sagte ein Sprecher der Behörde, die für Soldaten im Auslandseinsatz zuständig ist, "Bild am Sonntag. Die Beschuldigten sollen sich "während der Evakuierungen Waren aus Läden am Flughafen Kabul rechtswidrig angeeignet haben".

"Verdacht eines Anschlags" beim CSD Berlin: Ermittler fahnden nach 21-Jährigem

Wegen des "Verdachts eines Anschlags" beim Christopher Street Day (CSD) in Berlin mit mindestens einem Todesopfer haben die Ermittler einen 21-jährigen Tatverdächtigen öffentlich zur Fahndung ausgeschrieben. Die Polizei Berlin warnte am Sonntag davor, den mutmaßlich islamistischen Verdächtigen Abdul B. anzusprechen. Er sei "möglicherweise bewaffnet und gefährlich". 16 weitere Menschen waren am Samstagabend im Tiergarten verletzt worden, drei von ihnen lebensgefährlich.

Todesfahrt bei CSD in Berlin - Mutmaßlich islamistischer Tatverdächtiger

Beim Christopher Street Day (CSD) in Berlin ist ein Fahrzeug in eine Menschenmenge gerast und hat mindestens einen Menschen getötet. 16 weitere Menschen wurden nach Angaben von Polizei und Feuerwehr am Samstagabend im Tiergarten verletzt, drei von ihnen lebensgefährlich. Die Polizei fahndete unter "Hochdruck" mit einem Großaufgebot nach dem Täter oder den Tätern. Ein mutmaßlich islamistischer Tatverdächtiger sei identifiziert worden.

Mutmaßlich islamistischer Tatverdächtiger nach Angriff auf CSD identifiziert

Nach dem tödlichen Angriff beim Christopher Street Day (CSD) in Berlin ist ein mutmaßlich islamistischer Tatverdächtiger identifiziert worden. Ein Polizeisprecher sagte in der Nacht zum Sonntag, ein Tatverdächtiger sei "identifiziert", aber noch nicht festgenommen worden. Der Verdächtige ist demnach "polizeibekannt als Angehöriger des islamistischen Milieus hier in Berlin".

Textgröße ändern: