English Woman's Journal - Mehrheit der Einzelhändler mit bisherigem Weihnachtsgeschäft unzufrieden

Mehrheit der Einzelhändler mit bisherigem Weihnachtsgeschäft unzufrieden


Mehrheit der Einzelhändler mit bisherigem Weihnachtsgeschäft unzufrieden
Mehrheit der Einzelhändler mit bisherigem Weihnachtsgeschäft unzufrieden / Foto: Ina FASSBENDER - AFP/Archiv

Das Weihnachtsgeschäft lief für den deutschen Einzelhandel bislang nicht zufriedenstellend. "Nach einer aktuellen HDE-Trendumfrage unter rund 300 Unternehmen sind nur 22 Prozent der Händlerinnen und Händler mit den letzten Tagen zufrieden, 58 Prozent sind unzufrieden", erklärte der Handelsverband Deutschland (HDE) am Sonntag. "Die Auswirkungen der schlechten Konsumstimmung sind nach wie vor deutlich spürbar", erklärte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.

Textgröße ändern:

In einzelnen Bereichen lief es den Angaben des Verbands allerdings auch gut, etwa in städtischen Vororten und Stadtteilzentren. Mit Blick auf die verschiedenen Branchen zeigten sich Händler mit Unterhaltungselektronik und Spielwaren vergleichsweise zufrieden.

"Die Menschen wollen auch in diesem Jahr zu Weihnachten ihre Liebsten beschenken", erklärte Genth. "Viele schauen angesichts der vielen Unsicherheiten in der aktuellen internationalen und wirtschaftlichen Lage dabei aber mehr auf das Geld." Zu schaffen mache dem Einzelhandel zudem die "oft unfaire Konkurrenz aus Fernost" - nämlich die Billig-Onlinehändler Temu und Shein.

Ch.Reilly--EWJ

Empfohlen

Berlin: 17-jähriger Autofahrer liefert sich Verfolgungsjagd mit Polizei

Ein 17-jähriger Autofahrer hat sich in Berlin eine Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert. Ein Zeuge alarmierte die Einsatzkräfte am Dienstagnachmittag, weil er im Ortsteil Wilhelmstadt vier Jugendliche in einem Auto ohne Kennzeichen beobachtete, die versuchten, das Fahrzeug zu starten, wie die Polizei am Mittwoch in der Hauptstadt mitteilte. Als ein Funkwagen vor Ort eintraf, beschleunigte der Fahrer das Auto und floh.

Busbrand in der Schweiz: Polizei geht von vorsätzlicher Brandstiftung aus

Nach dem Brand eines Busses in der Schweiz mit sechs Toten geht die Polizei von vorsätzlicher Brandstiftung aus. Es deute aber nichts auf einen terroristischen Hintergrund hin, erklärte die Staatsanwaltschaft am Mittwoch. Der Bus wurde demnach von einem "psychisch instabilen" Schweizer in Brand gesetzt, der sich in dem Fahrzeug selbst angezündet hatte. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Mann unter den Toten ist.

Baden-Württemberg: 84-Jähriger bei Unfall in Weinberg von Traktor erdrückt

Ein 84-Jähriger ist bei einem Unfall in einem Weinberg in Baden-Württemberg von einem Traktor erdrückt worden. Er erlag seinen Verletzungen in einem Krankenhaus, wie die Polizei in Ludwigsburg am Mittwoch mitteilte. Der Unfall ereignete sich demnach am Montag in einem Weinberg in Ludwigsburg, in dem der Mann arbeitete.

Unbekannte stehlen in Niedersachsen rund 200 Tonnen Schotter

Rund 200 Tonnen Schotter haben Unbekannte im niedersächsischen Sande gestohlen. Der Schotter war auf einer leeren Fläche zwischen einem Gewerbebetrieb und einer Bahntrasse gelagert, wie die Polizei in Wilhelmshaven am Mittwoch mitteilte.

Textgröße ändern: