English Woman's Journal - Zeitig buchen und Sitz reservieren: Hohe Nachfrage nach Bahntickets rund ums Fest

Zeitig buchen und Sitz reservieren: Hohe Nachfrage nach Bahntickets rund ums Fest


Zeitig buchen und Sitz reservieren: Hohe Nachfrage nach Bahntickets rund ums Fest
Zeitig buchen und Sitz reservieren: Hohe Nachfrage nach Bahntickets rund ums Fest / Foto: Kirill KUDRYAVTSEV - AFP/Archiv

Wer zu Weihnachten mit der Bahn verreisen will, sollte rechtzeitig buchen und Sitzplätze reservieren: Aktuell liegen die Buchungen für Fahrten rund um das Weihnachtsfest etwa sechs Prozent über dem Vorjahresniveau, wie die Deutsche Bahn am Sonntag in Berlin mitteilte. Die Hauptreisetage verteilen sich demnach auf den Zeitraum zwischen dem 18. Dezember und dem 23. Dezember.

Textgröße ändern:

Die Bahn verwies auf den Ausbau des Sitzplatzangebots in den vergangenen Jahren und den Fahrplanwechsel am 14. Dezember, mit dem dann unter anderem ICE 21 Städte im Halbstundentakt verbinden werden. Daher seien trotz der hohen Nachfrage für den gesamten Weihnachtszeitraum und Silvester noch viele günstige Super-Sparpreise zu bekommen, selbst auf Topstrecken.

Gerade rund um die Feiertage empfiehlt die Bahn Fahrgästen mit Tickets ohne Zugbindung, auf die Auslastungsanzeige zu achten. Diese zeigt an, wie stark nachgefragt einzelne Züge sind. Weniger Auslastung und in der Regel preiswertere Verbindungen gibt es demnach abseits der Hauptreisezeiten, zum Beispiel am frühen Morgen und späteren Abend. In jedem Falle rät die Bahn zur Sitzplatzreservierung.

Jahreszeitlich bedingt werden die Bauarbeiten auf dem Streckennetz der Bahn demnach "auf ein Minimum heruntergefahren". Zudem werden wichtige Bauprojekte zum Fahrplanwechsel und damit vor den Feiertagen fertig. Das betrifft unter anderem die Verbindungen zwischen Berlin nach Leipzig/Halle sowie zwischen Berlin, dem Flughafen BER, Dresden und Prag.

O.Jonstone--EWJ

Empfohlen

Berliner Justiz bestätigt: Mutmaßlicher CSD-Angreifer wollte zu IS-Miliz nach Syrien

Der nach dem mutmaßlichen Anschlag beim Berliner Christopher Street Day (CSD) geflüchtete Verdächtige hat nach Justizangaben im vorigen Jahr vergeblich versucht, sich der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien anzuschließen. Außerdem postete er im sozialen Netzwerk Instagram 2024 verbotene Propaganda der Gruppe, wie das Kammergericht und die Generalstaatsanwaltschaft in Berlin am Sonntag gemeinsam mitteilten.

Spaniens König Felipe VI. besucht durch Waldbrände Vertriebene

Spaniens König Felipe VI. hat in einer Notunterkunft Menschen besucht, die vor den verheerenden Waldbränden im Land aus ihren Häusern fliehen mussten. Die Betroffenen hätten "viel" verloren, beklagte der Monarch am Sonntag beim Besuch der nahe Madrid gelegenen Gemeinde Villamanta. "Gemeinsam haben wir ein Naturerbe von unschätzbarem Wert verloren."

Messerstiche und Schüsse mit Schreckschusswaffe: Ein Toter nach Streit in Hamburg

Bei einer Auseinandersetzung nahe eines U-Bahnhofs in Hamburg sind ein Mann erstochen und ein weiterer lebensgefährlich verletzt worden. Wie die Polizei in am Sonntag mitteilte, gerieten am Samstagabend im Bereich der Haltestelle im Stadtteil Farmsen-Berne vier Männer aneinander. Ein 19- und ein 24-Jähriger erlitten lebensbedrohliche Stichverletzungen, der 24-Jährige starb später in einem Krankenhaus. Es liefen umfangreichen Ermittlungen.

"Kriegserklärung" gegen Gesellschaft: CSD-Angriff löst Debatte über Konsequenzen aus

Nach dem mutmaßlichen Anschlag auf den Berliner Christopher Street Day haben Unionspolitiker einen härteren Kurs gegen gewaltbereite Islamisten gefordert. Der Vorsitzende der Unions-Nachwuchsorganisation Junge Union (JU), Johannes Winkel, sprach am Sonntag von einer "Kriegserklärung" radikaler Islamisten, gegen die sich die offene Gesellschaft entschlossener als bislang wehren müsse. Der CDU-Innenpolitiker Günter Krings forderte ein härteres Strafmaß für islamistische Attentäter. Polizeigewerkschafter forderten mehr Befugnisse für die Sicherheitsbehörden.

Textgröße ändern: