English Woman's Journal - Sieben Jahre Haft für Totschlag an Ehefrau in Baden-Württemberg

Sieben Jahre Haft für Totschlag an Ehefrau in Baden-Württemberg


Sieben Jahre Haft für Totschlag an Ehefrau in Baden-Württemberg
Sieben Jahre Haft für Totschlag an Ehefrau in Baden-Württemberg / Foto: INA FASSBENDER, - - AFP/Archiv

Das Landgericht Stuttgart hat einen 49-Jährigen wegen der Tötung seiner Ehefrau zu sieben Jahren Haft verurteilt. Schuldig gesprochen wurde er wegen Totschlags, wie ein Gerichtssprecher am Dienstag mitteilte. Die zuständige Kammer sah es als erwiesen an, dass der Mann im März seine noch im Bett liegende Frau in Remseck am Neckar tötete.

Textgröße ändern:

Er stach laut Urteil mehrfach mit einem Messer auf sie ein. Angeklagt war er ursprünglich wegen Mordes. Im Verlauf des Prozesses rückte die Staatsanwaltschaft von dem Vorwurf ab.

Mit dem Urteil blieb die Kammer unter der Forderung der Staatsanwaltschaft, die auf zehn Jahre Haft plädiert hatte. Die Verteidigung beantragte eine Verurteilung wegen Totschlags, stellte aber keinen konkreten Strafantrag.

A.Wallace--EWJ

Empfohlen

Mutmaßlicher CSD-Angreifer in Berlin von Polizei erschossen - Bundesanwaltschaft übernimmt

Nach dem Anschlag am Rande des Berliner Christopher Street Days (CSD) ist der mutmaßliche Angreifer bei einem Polizeieinsatz erschossen worden. Der Tatverdächtige sei am Sonntag gegen 18.00 Uhr in einer Kleingartenanlage im Bezirk Spandau gestorben, teilte die Polizei in der Bundeshauptstadt mit. Eine Sprecherin der Bundesanwaltschaft bestätigte den tödlichen Einsatz und teilte mit, dass die Behörde die Ermittlungen übernommen habe.

Waldbrand an italienischer Adriaküste: Hunderte Menschen mit Schiffen evakuiert

Nach der Ausbreitung eines Waldbrands an der südlichen Adriaküste sind in Italien hunderte Menschen mit Schiffen in Sicherheit gebracht worden. Insgesamt seien am Sonntag mehr als 400 Touristen und Strandbesucher "über den Seeweg" evakuiert worden, erklärte die Küstenwache in Onlinediensten. Dies sei die "einzig machbare Evakuierungsroute" gewesen.

Berliner Polizei: Mutmaßlicher CSD-Angreifer bei Einsatz erschossen

Der mutmaßliche Angreifer auf den Christopher Street Day (CSD) in Berlin ist bei einem Polizeieinsatz erschossen worden. Der Tatverdächtige sei am Sonntag gegen 18.00 Uhr in einer Kleingartenanlage im Berliner Bezirk Spandau lokalisiert worden, teilte die Polizei der Bundeshauptstadt im Kurzbotschaftendienst X mit. "Nach bisherigen Erkenntnissen soll er mit einer Stichwaffe auf unsere Einsatzkräfte zugelaufen sein, daraufhin kam es zum polizeilichen Schusswaffengebrauch durch unser SEK Berlin."

Brände in Frankreich und Spanien wüten weiter - 300.000 Menschen evakuiert

In Frankreich und Spanien haben tausende Einsatzkräfte am Wochenende weiter gegen die verheerenden Brände gekämpft. Der Sprecher des französischen Feuerwehrverbandes FNSPF, Eric Brocardi, sprach im Interview mit der Nachrichtenagentur AFP am Sonntag von einem "David-gegen-Goliath-Szenario". Bis zum Wochenende waren wegen der Feuer in Frankreich und Spanien mehr als 300.000 Menschen zur Flucht gezwungen. Die Chefin des spanischen Katastrophenschutzes, Virginia Barcones, sprach von einem Feuer-"Monster".

Textgröße ändern: