English Woman's Journal - Jugendliche sprengen Snackautomaten in Dortmund

Jugendliche sprengen Snackautomaten in Dortmund


Jugendliche sprengen Snackautomaten in Dortmund
Jugendliche sprengen Snackautomaten in Dortmund / Foto: Ina FASSBENDER - AFP/Archiv

Vier Jugendliche haben in Dortmund einen Snackautomaten gesprengt. Die Polizei fand bei ihnen einen Gasbrenner, wie sie am Sonntag mitteilte. Zeugen hatten in der Nacht eine Explosion bemerkt, der Automat fing an zu brennen.

Textgröße ändern:

Die vier Jugendlichen im Alter von 14 und 15 Jahren wurden gesehen und liefen weg, als ein Mann sie ansprach. Die Zeugen riefen Polizei und Feuerwehr, Polizisten fahndeten nach den Jugendlichen. Noch in der Nähe wurden sie festgenommen.

Die Beamten brachten sie zur Polizeiwache. Neben dem Gasbrenner beschlagnahmten sie auch zwei Handys. Die Daten der Jugendlichen wurden aufgenommen, danach durften sie wieder zu ihren Eltern.

Auf sie kommen Strafverfahren wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls sowie des Herbeiführens einer Explosion zu, wie die Polizei mitteilte. Es sei offenbar "reines Glück" gewesen, dass niemand verletzt wurde.

N.Steward--EWJ

Empfohlen

Mutmaßlicher CSD-Angreifer in Berlin von Polizei erschossen - Bundesanwaltschaft übernimmt

Nach dem Anschlag am Rande des Berliner Christopher Street Days (CSD) ist der mutmaßliche Angreifer bei einem Polizeieinsatz erschossen worden. Der Tatverdächtige sei am Sonntag gegen 18.00 Uhr in einer Kleingartenanlage im Bezirk Spandau gestorben, teilte die Polizei in der Bundeshauptstadt mit. Eine Sprecherin der Bundesanwaltschaft bestätigte den tödlichen Einsatz und teilte mit, dass die Behörde die Ermittlungen übernommen habe.

Waldbrand an italienischer Adriaküste: Hunderte Menschen mit Schiffen evakuiert

Nach der Ausbreitung eines Waldbrands an der südlichen Adriaküste sind in Italien hunderte Menschen mit Schiffen in Sicherheit gebracht worden. Insgesamt seien am Sonntag mehr als 400 Touristen und Strandbesucher "über den Seeweg" evakuiert worden, erklärte die Küstenwache in Onlinediensten. Dies sei die "einzig machbare Evakuierungsroute" gewesen.

Berliner Polizei: Mutmaßlicher CSD-Angreifer bei Einsatz erschossen

Der mutmaßliche Angreifer auf den Christopher Street Day (CSD) in Berlin ist bei einem Polizeieinsatz erschossen worden. Der Tatverdächtige sei am Sonntag gegen 18.00 Uhr in einer Kleingartenanlage im Berliner Bezirk Spandau lokalisiert worden, teilte die Polizei der Bundeshauptstadt im Kurzbotschaftendienst X mit. "Nach bisherigen Erkenntnissen soll er mit einer Stichwaffe auf unsere Einsatzkräfte zugelaufen sein, daraufhin kam es zum polizeilichen Schusswaffengebrauch durch unser SEK Berlin."

Brände in Frankreich und Spanien wüten weiter - 300.000 Menschen evakuiert

In Frankreich und Spanien haben tausende Einsatzkräfte am Wochenende weiter gegen die verheerenden Brände gekämpft. Der Sprecher des französischen Feuerwehrverbandes FNSPF, Eric Brocardi, sprach im Interview mit der Nachrichtenagentur AFP am Sonntag von einem "David-gegen-Goliath-Szenario". Bis zum Wochenende waren wegen der Feuer in Frankreich und Spanien mehr als 300.000 Menschen zur Flucht gezwungen. Die Chefin des spanischen Katastrophenschutzes, Virginia Barcones, sprach von einem Feuer-"Monster".

Textgröße ändern: