English Woman's Journal - Polizisten entdecken massenweise gestohlene Waren auf Flohmarkt in Brandenburg

Polizisten entdecken massenweise gestohlene Waren auf Flohmarkt in Brandenburg


Polizisten entdecken massenweise gestohlene Waren auf Flohmarkt in Brandenburg
Polizisten entdecken massenweise gestohlene Waren auf Flohmarkt in Brandenburg / Foto: FRANCOIS LO PRESTI - AFP/Archiv

Auf einem Flohmarkt in Brandenburg haben Ermittler massenweise gestohlene Waren entdeckt. Ermittelt wird gegen einen 47-Jährigen und seine Ehefrau, wie die Polizei in Neuruppin am Mittwoch mitteilte. Demnach hatte ein Zeuge auf dem organisierten Flohmarkt in Plattenburg am Samstag Artikel einer großen Handelskette wiedererkannt und die Polizei gerufen.

Textgröße ändern:

Diese beschlagnahmte die Ware, zu der auch große Mengen an Kleidung einer Modekette gehörte. Bei der Vernehmung räumte der 47-Jährige ein, dass er jahrelang für eine Spedition gearbeitet und zahlreiche Lastwagenladungen gestohlen hatte. Bei einer Durchsuchung seines Hauses und des Grundstücks wurden weitere Kisten mit gestohlenen Waren beschlagnahmt.

Er soll diese über Jahre hinweg zusammen mit weiteren Mittätern im Internet und auf Flohmärkten verkauft haben. Die Ehefrau des 47-Jährigen soll Teile der Waren im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt zum Verkauf angeboten haben.

Der Flohmarkt am Samstag in Plattenburg war auf mehrere Hallen, Zelte und Garagen verteilt. Teilweise befanden sich die Artikel noch in den originalen Transportkisten.

Die Ware wurde zu deutlich reduzierten Preisen angeboten. Mehrere tausend Kisten wurden beschlagnahmt. Die Gewerbeflächen, auf denen der Verkauf stattfand, wurden abgesperrt.

L.Scott--EWJ

Empfohlen

Mutmaßlicher CSD-Angreifer in Berlin von Polizei erschossen - Bundesanwaltschaft ermittelt weiter

Nach dem mutmaßlich islamistisch motivierten Anschlag beim Berliner Christopher Street Days (CSD) ist der Tatverdächtige bei einem Polizeieinsatz erschossen worden. Der Gesuchte sei am Sonntag gegen 18.00 Uhr in einer Gartenkolonie im West-Berliner Bezirk Spandau lokalisiert worden, teilte die Polizei der Bundeshauptstadt mit. "Nach derzeitigem Kenntnisstand soll der 21-Jährige die eingesetzten Spezialeinsatzkräfte mit einer Stichwaffe angegriffen haben, woraufhin diese von der Schusswaffe Gebrauch machten."

Mutmaßlicher CSD-Angreifer in Berlin von Polizei erschossen - Bundesanwaltschaft übernimmt

Nach dem Anschlag am Rande des Berliner Christopher Street Days (CSD) ist der mutmaßliche Angreifer bei einem Polizeieinsatz erschossen worden. Der Tatverdächtige sei am Sonntag gegen 18.00 Uhr in einer Kleingartenanlage im Bezirk Spandau gestorben, teilte die Polizei in der Bundeshauptstadt mit. Eine Sprecherin der Bundesanwaltschaft bestätigte den tödlichen Einsatz und teilte mit, dass die Behörde die Ermittlungen übernommen habe.

Waldbrand an italienischer Adriaküste: Hunderte Menschen mit Schiffen evakuiert

Nach der Ausbreitung eines Waldbrands an der südlichen Adriaküste sind in Italien hunderte Menschen mit Schiffen in Sicherheit gebracht worden. Insgesamt seien am Sonntag mehr als 400 Touristen und Strandbesucher "über den Seeweg" evakuiert worden, erklärte die Küstenwache in Onlinediensten. Dies sei die "einzig machbare Evakuierungsroute" gewesen.

Berliner Polizei: Mutmaßlicher CSD-Angreifer bei Einsatz erschossen

Der mutmaßliche Angreifer auf den Christopher Street Day (CSD) in Berlin ist bei einem Polizeieinsatz erschossen worden. Der Tatverdächtige sei am Sonntag gegen 18.00 Uhr in einer Kleingartenanlage im Berliner Bezirk Spandau lokalisiert worden, teilte die Polizei der Bundeshauptstadt im Kurzbotschaftendienst X mit. "Nach bisherigen Erkenntnissen soll er mit einer Stichwaffe auf unsere Einsatzkräfte zugelaufen sein, daraufhin kam es zum polizeilichen Schusswaffengebrauch durch unser SEK Berlin."

Textgröße ändern: