English Woman's Journal - 14-Jähriger verursacht bei Spritztour mit Auto durch Berlin mehrere Unfälle

14-Jähriger verursacht bei Spritztour mit Auto durch Berlin mehrere Unfälle


14-Jähriger verursacht bei Spritztour mit Auto durch Berlin mehrere Unfälle
14-Jähriger verursacht bei Spritztour mit Auto durch Berlin mehrere Unfälle / Foto: Odd ANDERSEN - AFP/Archiv

Ein 14-Jähriger hat bei einer Spritztour mit einem Auto durch Berlin mehrere Unfälle verursacht. Der Jugendliche soll die Schlüssel des Firmenwagens seines Vaters am Montagvormittag an sich genommen haben und mit vier Beifahrern in Tempelhof losgefahren sein, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.

Textgröße ändern:

Beim ersten Unfall soll der 14-Jährige gegen ein anderes Auto gefahren sein. Zeugen sollen den Jugendlichen angesprochen und sein junges Alter bemerkt haben. Dennoch sei er weitergefahren. Seine Flucht habe er auch fortgesetzt, als wenig später ein Polizeifahrzeug seinen Weg blockiert habe. Dabei sei er gegen den Streifenwagen gefahren.

Plötzlich soll der 14-Jährige dann angehalten haben und aus dem Auto gerannt sein. Seine Beifahrer seien ebenfalls zu Fuß geflüchtet. Das ungesicherte Auto sei daraufhin in ein weiteres Auto gerollt und dadurch zum Stehen gekommen.

Beamte nahmen den 14-Jährigen schließlich vorläufig fest. Anschließend wurde er seinen Eltern übergeben. Gegen ihn wird nun unter anderem wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und mehrfacher Fahrerflucht ermittelt.

D.W.Robertson--EWJ

Empfohlen

Norwegen: Anklage fordert mehr als sieben Jahre Haft für Mette-Marits Sohn

Im Vergewaltigungsprozess gegen den Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit hat die Staatsanwaltschaft in Oslo sieben Jahre und sieben Monate Haft gefordert. "Vergewaltigung kann dauerhafte Folgen haben und Leben zerstören", sagte Staatsanwalt Sturla Henriksbö am Mittwoch vor Gericht in Oslo. Der 29-jährige Marius Borg Hoiby ist in 40 Punkten angeklagt, unter anderem soll er vier Frauen vergewaltigt haben, während diese schliefen oder bewusstlos waren.

Haftstrafe für ranghohen PKK-Funktionär in Stuttgart

Das Oberlandesgericht Stuttgart hat einen ranghohen Funktionär der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und zehn Monaten verurteilt. Der 38 Jahre alte türkische Staatsangehörige wurde wegen mitgliedschaftlicher Beteiligung an einer ausländischen terroristischen Vereinigung schuldig gesprochen, wie das Gericht am Mittwoch mitteilte. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Mecklenburg-Vorpommern: Unbekannte stehlen Anhänger mit Süßwaren für 250.000 Euro

Unbekannte haben in Mecklenburg-Vorpommern einen Sattelauflieger mit Süßwaren im Wert von etwa 250.000 Euro gestohlen. Sie nahmen den ganzen Anhänger mit, wie die Polizei Rostock am Mittwoch mitteilte. Demnach hatte der 41 Jahre alte Fahrer das Fahrzeug am Dienstagmorgen an einem Autohof bei Neustadt-Glewe abgestellt.

Urteil: Instagram-Account von Erotikdarstellerin darf nicht komplett verboten werden

Die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (MABB) darf den Instagram-Account einer Erotikdarstellerin einem Gerichtsurteil zufolge nicht komplett verbieten. Sie dürfe nur diejenigen Inhalte beanstanden, die entwicklungsbeeinträchtigend auf Kinder und Jugendliche wirkten, entschied das Verwaltungsgericht Berlin laut einer Mitteilung vom Mittwoch.

Textgröße ändern: