English Woman's Journal - Messe für Influencer: Papst ruft angesichts von KI zu Wahrung menschlicher Würde auf

Messe für Influencer: Papst ruft angesichts von KI zu Wahrung menschlicher Würde auf


Messe für Influencer: Papst ruft angesichts von KI zu Wahrung menschlicher Würde auf
Messe für Influencer: Papst ruft angesichts von KI zu Wahrung menschlicher Würde auf / Foto: Alberto PIZZOLI - AFP

Papst Leo XIV. hat angesichts des "neuen Zeitalters" der Künstlichen Intelligenz dazu aufgerufen, die menschliche Würde im Internet zu wahren. "Nichts, was vom Menschen und seiner Kreativität stammt, sollte dazu verwendet werden, die Würde anderer herabzusetzen", betonte der Papst am Dienstag bei einer Messe für Influencer im Rahmen des katholischen Weltjugendtreffens in Rom.

Textgröße ändern:

Seit seinem Amtsantritt im Mai hat Papst Leo XIV. regelmäßig vor der Gefahr von Künstlicher Intelligenz für junge Menschen gewarnt. Nun rief er mit Blick auf die Technologie dazu auf, "unsere Fähigkeit zuzuhören und zu sprechen" zu schützen.

Die Messe fand im Rahmen einer zweitägigen Veranstaltung statt, zu der der Vatikan "digitale Missionare und katholische Influencer" aus der ganzen Welt eingeladen hatte. Ziel der Veranstaltung ist es, die Präsenz der katholischen Kirche online auszuweiten. Die Veranstaltung für Influencer ist die erste dieser Art in der Geschichte der katholischen Kirche.

Die Veranstaltung ist Teil des bis Sonntag dauernden katholischen Weltjugendtreffens in Rom. Das Treffen findet im Rahmen des sogenannten Heiligen Jahres statt, das die katholische Kirche alle 25 Jahre ausruft.

E.Cunningham--EWJ

Empfohlen

Streit um Brigitte Bardots Erbe: Witwer aus Villa ausgeschlossen

Der Witwer des verstorbenen französischen Filmstars Brigitte Bardot und die von der Schauspielerin gegründete Tierschutzstiftung streiten sich weiter um ihr Erbe. Der 85-Jährige warf der Stiftung vor, ihn aus Bardots Anwesen "La Madrague" bei Saint-Tropez ausgeschlossen zu haben, die Stiftung sprach von einer "verkürzten Darstellung".

Hochgeschwindigkeitszüge kollidieren in Spanien: Mindestens 30 Todesopfer

Schweres Zugunglück auf freier Strecke: Bei der Kollision zweier Hochgeschwindigkeitszüge in Spanien sind mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. Die beiden Züge kollidierten am Mittwochmorgen in der Provinz Toledo rund 150 Kilometer südlich von Madrid. Die Unglücksursache war zunächst unklar.

Behörden: Zahl der Toten bei Zugunglück in Spanien steigt auf mindestens 30

Nach der Kollision zweier Hochgeschwindigkeitszüge in Spanien ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 30 gestiegen. Das teilte die Regionalregierung von Kastilien-La Mancha am Mittwoch mit. Die beiden Hochgeschwindigkeitszüge waren am Morgen in der Provinz Toledo rund 150 Kilometer südlich von Madrid auf freier Strecke zusammengestoßen. Die Unglücksursache war zunächst unklar.

Bundespolizei fasst falsche Diplomaten an Münchner Flughafen

Die Bundespolizei hat am Münchner Flughafen zwei falsche Diplomaten gefasst. Die aus Namibia eingereisten 28-jährigen Iraker legten bei ihrer Ankunft angebliche griechische Diplomatenpässe vor und gaben an, als Diplomaten nach Griechenland weiterreisen zu wollen, teilte die Bundespolizei am Mittwoch mit. Den Beamten am Flughafen seien aber Unregelmäßigkeiten in den Papieren aufgefallen.

Textgröße ändern: