English Woman's Journal - Prozesstermin zu Beschädigung von Berliner Holocaust-Mahnmal aufgehoben

Prozesstermin zu Beschädigung von Berliner Holocaust-Mahnmal aufgehoben


Prozesstermin zu Beschädigung von Berliner Holocaust-Mahnmal aufgehoben
Prozesstermin zu Beschädigung von Berliner Holocaust-Mahnmal aufgehoben

Das Amtsgericht Berlin-Tiergarten hat einen angesetzten Termin zur Verhandlung gegen einen 61-Jährigen wegen der mutmaßlichen Beschädigung des Holocaust-Mahnmals in der Hauptstadt aufgehoben. Der Angeklagte habe sich kurzfristig krank gemeldet, teilte eine Gerichtssprecherin am Donnerstag mit. Dem Mann werden gemeinschädliche Sachbeschädigung und Störung der Totenruhe zur Last gelegt.

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Der 61-Jährige soll das Mahnmal im April 2020 beschädigt haben. Dabei habe er mit zwei Hämmern an einer der Betonstelen vier Ecken abgeschlagen. Ein neuer Verhandlungstermin wurde nach Gerichtsangaben noch nicht festgesetzt.

L.Scott--EWJ

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Erste französische Städte verhängen nächtliche Ausgangssperren

Nach den gewaltsamen Ausschreitungen bei Protesten in Frankreich haben erste Städte nächtliche Ausgangssperren verhängt. Wie das Büro von Premierminister Sébastien Lecornu mitteilte, gelten diese unter anderem in der nördlichen Großstadt Lille von Montagabend um 20.00 Uhr bis Dienstagmorgen um 6.00 Uhr. Weitere Kommunen in der Region verhängten ähnliche Maßnahmen. Laut Lecornu sollen durch die lokalen Ausgangssperren Geschäfte vor Plünderungen geschützt werden.

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