English Woman's Journal - 53-Jähriger aus Mainz verliert rund 150.000 Euro an Anlagebetrüger

53-Jähriger aus Mainz verliert rund 150.000 Euro an Anlagebetrüger


53-Jähriger aus Mainz verliert rund 150.000 Euro an Anlagebetrüger
53-Jähriger aus Mainz verliert rund 150.000 Euro an Anlagebetrüger / Foto: Ina FASSBENDER - AFP/Archiv

Ein 53-Jähriger aus Mainz hat rund 150.000 Euro an Anlagebetrüger verloren. Er wurde über soziale Medien auf ein vermeintlich seriöses Angebot zu Investitionen in Kryptowährungen aufmerksam, wie die Polizei am Dienstag in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt mitteilte. Der Mann trat demnach einer Chatgruppe bei, in der scheinbar Aktientipps geteilt wurden. Anschließend wurde der Mann zum Download einer App aufgefordert.

Textgröße ändern:

Diese sollte angeblich den Handel mit Aktien ermöglichen. Zunächst überwies der Mann rund 50.000 Euro auf Konten in der Schweiz und in Spanien. Die App gaukelte ihm ein wachsendes Kapital von rund 200.000 Euro vor. Daraufhin überwies er weitere insgesamt rund hunderttausend Euro. Erst als eine letzte Zahlung angeblich fehlschlug und es keine Rückzahlung gab, schöpfte der Mann Verdacht und erstattete Anzeige.

L.Scott--EWJ

Empfohlen

Mutmaßliche Saboteure aus Belarus festgenommen: Brandanschläge in Bayern geplant

In Bayern sind zwei aus Belarus stammende Männer festgenommen worden, die im Raum Nürnberg Brandanschläge geplant haben sollen. Die Generalstaatsanwaltschaft München bestätigte am Mittwoch die Festnahme der 39 und 50 Jahre alten Männer vor drei Wochen. Einem Bericht des Magazins "Spiegel" zufolge sollen sie als Saboteure im Auftrag Russlands im Einsatz gewesen sein.

Gefängnismitarbeiter in NRW nach Verkauf von Handys an Häftlinge in Untersuchungshaft

Nach dem mutmaßlichen Verkauf von Mobiltelefonen an Häftlinge in Nordrhein-Westfalen sitzt ein Gefängnismitarbeiter in Untersuchungshaft. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurden unter anderem zahlreiche Handys beschlagnahmt, wie die Polizei Essen am Mittwoch mitteilte. Der Mann soll Handys und andere Waren in die Haftanstalt geschmuggelt und an Häftlinge verkauft haben.

Brandenburg: Kind in Wildpark von Wolf attackiert und schwer verletzt

In einem Wildpark in Brandenburg ist ein Mädchen von einem Wolf attackiert worden. Das achtjährige Kind sei am Mittwochmorgen von mindestens einem Wolf angegriffen und schwer verletzt worden, teilte die Polizei in Brandenburg an der Havel mit. Zunächst hatten die Behörden lediglich von einem Wildtier gesprochen.

Verheerendes Zugunglück in Spanien: Mindestens 64 Todesopfer

Verheerendes Zugunglück in Spanien: Bei der Kollision zweier Hochgeschwindigkeitszüge sind mindestens 64 Menschen ums Leben gekommen. Dutzende weitere Menschen wurden nach Behördenangaben verletzt, als die Züge am Mittwochmorgen in der Provinz Toledo rund 150 Kilometer südlich von Madrid auf gerader Strecke zusammenstießen. Die Unglücksursache war zunächst unklar. Auf der gleichen Strecke waren erst im Januar 46 Menschen bei einer Zugkollision ums Leben gekommen.

Textgröße ändern: