English Woman's Journal - Autofahrer erfasst in Calw Kleinkind beim Rangieren - Kind stirbt

Autofahrer erfasst in Calw Kleinkind beim Rangieren - Kind stirbt


Autofahrer erfasst in Calw Kleinkind beim Rangieren - Kind stirbt
Autofahrer erfasst in Calw Kleinkind beim Rangieren - Kind stirbt / Foto: Tobias SCHWARZ - AFP/Archiv

Ein Kleinkind ist im baden-württembergischen Calw von einem rangierenden Autofahrer erfasst worden und gestorben. Das Unglück ereignete sich am Freitag in einer Kleingartenanlage, wie die Polizei in Pforzheim am Montag berichtete.

Textgröße ändern:

Der 42-Jährige wollte auf einem Parkplatz der Gartenkolonie rückwärts zur Straße fahren, als er aus unklarer Ursache das hinter dem Wagen laufende Kleinkind erfasste. Trotz umgehender Hilfe, unter anderem von der Besatzung eines Rettungshubschraubers, erlag das Kind seinen Verletzungen.

Die Verkehrspolizei Pforzheim und die Staatsanwaltschaft Tübingen leiteten Ermittlungen ein. Zur Klärung der Unfallursache wurde ein Sachverständiger eingeschaltet, das Fahrzeug wurde beschlagnahmt.

L.Paterson--EWJ

Empfohlen

Mindestens 68 Tote bei Zugunglück in Spanien – Ursache wohl menschliches Versagen

Beim zweiten schweren Zugunglück in Spanien innerhalb eines Jahres sind mindestens 68 Menschen ums Leben gekommen. Weitere 100 Menschen wurden laut Behördenangaben verletzt, als zwei Hochgeschwindigkeitszüge am Mittwochmorgen südlich von Madrid auf gerader Strecke kollidierten. Als Ursache vermutet die spanische Regierung menschliches Versagen. Auf der gleichen Strecke waren erst im Januar 46 Menschen bei einer Zugkollision gestorben.

Mutmaßliche Saboteure aus Belarus festgenommen: Brandanschläge in Bayern geplant

In Bayern sind zwei aus Belarus stammende Männer festgenommen worden, die im Raum Nürnberg Brandanschläge geplant haben sollen. Die Generalstaatsanwaltschaft München bestätigte am Mittwoch die Festnahme der 39 und 50 Jahre alten Männer vor drei Wochen. Einem Bericht des Magazins "Spiegel" zufolge sollen sie als Saboteure im Auftrag Russlands im Einsatz gewesen sein.

Gefängnismitarbeiter in NRW nach Verkauf von Handys an Häftlinge in Untersuchungshaft

Nach dem mutmaßlichen Verkauf von Mobiltelefonen an Häftlinge in Nordrhein-Westfalen sitzt ein Gefängnismitarbeiter in Untersuchungshaft. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurden unter anderem zahlreiche Handys beschlagnahmt, wie die Polizei Essen am Mittwoch mitteilte. Der Mann soll Handys und andere Waren in die Haftanstalt geschmuggelt und an Häftlinge verkauft haben.

Brandenburg: Kind in Wildpark von Wolf attackiert und schwer verletzt

In einem Wildpark in Brandenburg ist ein Mädchen von einem Wolf attackiert worden. Das achtjährige Kind sei am Mittwochmorgen von mindestens einem Wolf angegriffen und schwer verletzt worden, teilte die Polizei in Brandenburg an der Havel mit. Zunächst hatten die Behörden lediglich von einem Wildtier gesprochen.

Textgröße ändern: