English Woman's Journal - Dank Zeugen: Mann bekommt verlorene 10.000 Euro Bargeld zurück

Dank Zeugen: Mann bekommt verlorene 10.000 Euro Bargeld zurück


Dank Zeugen: Mann bekommt verlorene 10.000 Euro Bargeld zurück
Dank Zeugen: Mann bekommt verlorene 10.000 Euro Bargeld zurück / Foto: Daniel ROLAND - AFP/Archiv

Ein Mann hat in Mecklenburg-Vorpommern mehr als 10.000 Euro Bargeld verloren und dank Zeugen und eines Polizeieinsatzes wieder zurückbekommen. Er verlor sei prall gefülltes Portemonnaie am Samstag auf dem Weg von seinem Auto zu einer Bäckerei in Mönchhagen bei Rostock, wie das Polizeipräsidium Rostock am Sonntag mitteilte. Seine anschließende Suche nach der Geldbörse blieb erfolglos.

Textgröße ändern:

Zeugen beobachteten allerdings, wie sich ein Lastwagenfahrer bückte und scheinbar etwas einsteckte. Polizeibeamte machten den Lkw in einem Depot für Bäckereiwaren ausfindig. Da sich der Fahrer den Angaben zufolge wenig kooperativ zeigte, rückten die Polizisten schließlich mit einem Durchsuchungsbeschluss an.

Das Bargeld fanden sie in den Schuhen des 39-Jährigen, der nun mit Anzeigen rechnen muss. Der Eigentümer des Portemonnaies erhielt sein Geld, mit dem er sich ein Auto kaufen wollte, zurück.

L.Scott--EWJ

Empfohlen

Mindestens 68 Tote bei Zugunglück in Spanien – Ursache wohl menschliches Versagen

Beim zweiten schweren Zugunglück in Spanien innerhalb eines Jahres sind mindestens 68 Menschen ums Leben gekommen. Weitere 100 Menschen wurden laut Behördenangaben verletzt, als zwei Hochgeschwindigkeitszüge am Mittwochmorgen südlich von Madrid auf gerader Strecke kollidierten. Als Ursache vermutet die spanische Regierung menschliches Versagen. Auf der gleichen Strecke waren erst im Januar 46 Menschen bei einer Zugkollision gestorben.

Mutmaßliche Saboteure aus Belarus festgenommen: Brandanschläge in Bayern geplant

In Bayern sind zwei aus Belarus stammende Männer festgenommen worden, die im Raum Nürnberg Brandanschläge geplant haben sollen. Die Generalstaatsanwaltschaft München bestätigte am Mittwoch die Festnahme der 39 und 50 Jahre alten Männer vor drei Wochen. Einem Bericht des Magazins "Spiegel" zufolge sollen sie als Saboteure im Auftrag Russlands im Einsatz gewesen sein.

Gefängnismitarbeiter in NRW nach Verkauf von Handys an Häftlinge in Untersuchungshaft

Nach dem mutmaßlichen Verkauf von Mobiltelefonen an Häftlinge in Nordrhein-Westfalen sitzt ein Gefängnismitarbeiter in Untersuchungshaft. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurden unter anderem zahlreiche Handys beschlagnahmt, wie die Polizei Essen am Mittwoch mitteilte. Der Mann soll Handys und andere Waren in die Haftanstalt geschmuggelt und an Häftlinge verkauft haben.

Brandenburg: Kind in Wildpark von Wolf attackiert und schwer verletzt

In einem Wildpark in Brandenburg ist ein Mädchen von einem Wolf attackiert worden. Das achtjährige Kind sei am Mittwochmorgen von mindestens einem Wolf angegriffen und schwer verletzt worden, teilte die Polizei in Brandenburg an der Havel mit. Zunächst hatten die Behörden lediglich von einem Wildtier gesprochen.

Textgröße ändern: