English Woman's Journal - Gewalttätige Auseinandersetzung in Berlin: 30-Jähriger stirbt im Krankenhaus

Gewalttätige Auseinandersetzung in Berlin: 30-Jähriger stirbt im Krankenhaus


Gewalttätige Auseinandersetzung in Berlin: 30-Jähriger stirbt im Krankenhaus
Gewalttätige Auseinandersetzung in Berlin: 30-Jähriger stirbt im Krankenhaus / Foto: Ina FASSBENDER - AFP/Archiv

Bei einer gewalttätigen Auseinandersetzung in Berlin hat ein Mann tödliche Verletzungen erlitten. Der 30-Jährige starb am Samstagabend in einem Krankenhaus, wie ein Polizeisprecher am Sonntag sagte. Er erlitt demnach eine Stichverletzung.

Textgröße ändern:

Zuvor war es im Stadtteil Gesundbrunnen nach Polizeiangaben zu einer Auseinandersetzung innerhalb einer größeren Gruppe gekommen. Berichte, dass es sich um etwa 40 bis 60 Personen gehandelt habe, bestätigten die Beamten zunächst nicht.

Die Polizei prüft demnach auch einen Zusammenhang mit einem weiteren Vorfall im Vorfeld der Schlägerei. Ein maskierter, unbekannter Täter hatte demnach zuvor in einem nicht weit entfernten Café mit einer Waffe gezielt auf einen Jugendlichen geschossen. Dieser habe lebensbedrohliche Verletzungen an den Beinen davongetragen und sei operiert worden. Der Täter flüchtete demnach.

R.Sutherland--EWJ

Empfohlen

Mindestens 68 Tote bei Zugunglück in Spanien – Ursache wohl menschliches Versagen

Beim zweiten schweren Zugunglück in Spanien innerhalb eines Jahres sind mindestens 68 Menschen ums Leben gekommen. Weitere 100 Menschen wurden laut Behördenangaben verletzt, als zwei Hochgeschwindigkeitszüge am Mittwochmorgen südlich von Madrid auf gerader Strecke kollidierten. Als Ursache vermutet die spanische Regierung menschliches Versagen. Auf der gleichen Strecke waren erst im Januar 46 Menschen bei einer Zugkollision gestorben.

Mutmaßliche Saboteure aus Belarus festgenommen: Brandanschläge in Bayern geplant

In Bayern sind zwei aus Belarus stammende Männer festgenommen worden, die im Raum Nürnberg Brandanschläge geplant haben sollen. Die Generalstaatsanwaltschaft München bestätigte am Mittwoch die Festnahme der 39 und 50 Jahre alten Männer vor drei Wochen. Einem Bericht des Magazins "Spiegel" zufolge sollen sie als Saboteure im Auftrag Russlands im Einsatz gewesen sein.

Gefängnismitarbeiter in NRW nach Verkauf von Handys an Häftlinge in Untersuchungshaft

Nach dem mutmaßlichen Verkauf von Mobiltelefonen an Häftlinge in Nordrhein-Westfalen sitzt ein Gefängnismitarbeiter in Untersuchungshaft. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurden unter anderem zahlreiche Handys beschlagnahmt, wie die Polizei Essen am Mittwoch mitteilte. Der Mann soll Handys und andere Waren in die Haftanstalt geschmuggelt und an Häftlinge verkauft haben.

Brandenburg: Kind in Wildpark von Wolf attackiert und schwer verletzt

In einem Wildpark in Brandenburg ist ein Mädchen von einem Wolf attackiert worden. Das achtjährige Kind sei am Mittwochmorgen von mindestens einem Wolf angegriffen und schwer verletzt worden, teilte die Polizei in Brandenburg an der Havel mit. Zunächst hatten die Behörden lediglich von einem Wildtier gesprochen.

Textgröße ändern: