English Woman's Journal - "Bild": Im australischen Outback gerettete Carolina zurück in Deutschland

"Bild": Im australischen Outback gerettete Carolina zurück in Deutschland


"Bild": Im australischen Outback gerettete Carolina zurück in Deutschland
"Bild": Im australischen Outback gerettete Carolina zurück in Deutschland / Foto: Handout - WESTERN AUSTRALIA POLICE FORCE/AFP/Archiv

Die in der australischen Wildnis gerettete Deutsche Carolina W. ist nach Informationen der "Bild"-Zeitung zurück in Deutschland. Die 26-Jährige landete dem Bericht zufolge am Samstag auf dem Flughafen in Düsseldorf. Von dort sei die Studentin zum Evangelischen Krankenhaus in Castrop-Rauxel gebracht worden. Sie sei mit einem Rollstuhl in die Klinik geschoben worden.

Textgröße ändern:

Carolina W. war nach mehr als zehn Tagen im australischen Outback gerettet worden. Nach eigenen Angaben hatte sie die Kontrolle über ihren Wagen verloren und war einen Abhang hinuntergefahren. Bei dem Unfall habe sie sich schwer den Kopf gestoßen, "in einem Zustand der Verwirrung" den Wagen verlassen und sich anschließend verirrt.

Schließlich konnte sie nach Tagen in der Wildnis eine Autofahrerin anhalten, die sie rettete. Anschließend wurde die geschwächte Deutsche mit einer Reihe kleinerer Verletzungen und zahlreichen Mückenstichen in einem Krankenhaus in Perth behandelt. Sie bedankte sich ausführlich für die Rettung und zeigte sich überwältigt von der ihr in Australien entgegengebrachten "Hilfsbereitschaft und Wärme".

F.Stewart--EWJ

Empfohlen

Mindestens 68 Tote bei Zugunglück in Spanien – Ursache wohl menschliches Versagen

Beim zweiten schweren Zugunglück in Spanien innerhalb eines Jahres sind mindestens 68 Menschen ums Leben gekommen. Weitere 100 Menschen wurden laut Behördenangaben verletzt, als zwei Hochgeschwindigkeitszüge am Mittwochmorgen südlich von Madrid auf gerader Strecke kollidierten. Als Ursache vermutet die spanische Regierung menschliches Versagen. Auf der gleichen Strecke waren erst im Januar 46 Menschen bei einer Zugkollision gestorben.

Mutmaßliche Saboteure aus Belarus festgenommen: Brandanschläge in Bayern geplant

In Bayern sind zwei aus Belarus stammende Männer festgenommen worden, die im Raum Nürnberg Brandanschläge geplant haben sollen. Die Generalstaatsanwaltschaft München bestätigte am Mittwoch die Festnahme der 39 und 50 Jahre alten Männer vor drei Wochen. Einem Bericht des Magazins "Spiegel" zufolge sollen sie als Saboteure im Auftrag Russlands im Einsatz gewesen sein.

Gefängnismitarbeiter in NRW nach Verkauf von Handys an Häftlinge in Untersuchungshaft

Nach dem mutmaßlichen Verkauf von Mobiltelefonen an Häftlinge in Nordrhein-Westfalen sitzt ein Gefängnismitarbeiter in Untersuchungshaft. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurden unter anderem zahlreiche Handys beschlagnahmt, wie die Polizei Essen am Mittwoch mitteilte. Der Mann soll Handys und andere Waren in die Haftanstalt geschmuggelt und an Häftlinge verkauft haben.

Brandenburg: Kind in Wildpark von Wolf attackiert und schwer verletzt

In einem Wildpark in Brandenburg ist ein Mädchen von einem Wolf attackiert worden. Das achtjährige Kind sei am Mittwochmorgen von mindestens einem Wolf angegriffen und schwer verletzt worden, teilte die Polizei in Brandenburg an der Havel mit. Zunächst hatten die Behörden lediglich von einem Wildtier gesprochen.

Textgröße ändern: