English Woman's Journal - "Bild": Im australischen Outback gerettete Carolina zurück in Deutschland

"Bild": Im australischen Outback gerettete Carolina zurück in Deutschland


"Bild": Im australischen Outback gerettete Carolina zurück in Deutschland
"Bild": Im australischen Outback gerettete Carolina zurück in Deutschland / Foto: Handout - WESTERN AUSTRALIA POLICE FORCE/AFP/Archiv

Die in der australischen Wildnis gerettete Deutsche Carolina W. ist nach Informationen der "Bild"-Zeitung zurück in Deutschland. Die 26-Jährige landete dem Bericht zufolge am Samstag auf dem Flughafen in Düsseldorf. Von dort sei die Studentin zum Evangelischen Krankenhaus in Castrop-Rauxel gebracht worden. Sie sei mit einem Rollstuhl in die Klinik geschoben worden.

Textgröße ändern:

Carolina W. war nach mehr als zehn Tagen im australischen Outback gerettet worden. Nach eigenen Angaben hatte sie die Kontrolle über ihren Wagen verloren und war einen Abhang hinuntergefahren. Bei dem Unfall habe sie sich schwer den Kopf gestoßen, "in einem Zustand der Verwirrung" den Wagen verlassen und sich anschließend verirrt.

Schließlich konnte sie nach Tagen in der Wildnis eine Autofahrerin anhalten, die sie rettete. Anschließend wurde die geschwächte Deutsche mit einer Reihe kleinerer Verletzungen und zahlreichen Mückenstichen in einem Krankenhaus in Perth behandelt. Sie bedankte sich ausführlich für die Rettung und zeigte sich überwältigt von der ihr in Australien entgegengebrachten "Hilfsbereitschaft und Wärme".

F.Stewart--EWJ

Empfohlen

Fast drei Jahre Haft für früheren Bundestagsabgeordneten wegen Kindesmissbrauchs

In einem Prozess um den sexuellen Missbrauch eines Kinds ist ein früherer Bundestagsabgeordneter in Niedersachsen zu zwei Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt worden. In die am Mittwoch verhängte Strafe floss nach Angaben einer Sprecherin des Landgerichts Braunschweig eine vorherige andere Verurteilung ein. Berichten zufolge handelt es sich bei dem Angeklagten um den ehemaligen FDP-Abgeordneten Hartmut Ebbing.

Nach tödlichem Angriff auf Klinik in Kabul: Taliban drohen Pakistan mit Rache

Zwei Tage nach dem pakistanischen Angriff auf eine Entzugsklinik in Kabul mit hunderten Toten und Verletzten hat die afghanische Taliban-Regierung Vergeltung angedroht - und sich zugleich gesprächsbereit gezeigt. Pakistan kündigte derweil am Mittwoch eine Waffenruhe für das bevorstehende Zuckerfest zum Ende des Ramadan an. Zuvor hatte erstmals eine westliche Nichtregierungsorganisation bestätigt, dass "hunderte" Menschen in der Klinik getötet und verletzt wurden.

Fast acht Jahre Haft für Betreiber von krimineller Handelsplattform in Hessen

Das Landgericht im hessischen Gießen hat einen 30-Jährigen wegen des Betreibens einer kriminellen Handelsplattform im Darknet zu sieben Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt. Schuldig gesprochen wurde er wegen bandenmäßigen Drogenhandels, wie ein Gerichtssprecher am Mittwoch mitteilte. Die zuständige Kammer sah es als erwiesen an, dass der Mann die Darknetplattform Crimenetwork betrieben hatte.

Nach mehreren Polizeieinsätzen: Kemptener Laufenten wieder zu Hause

Fünf Laufenten, die im bayerischen Kempten über mehrere Tage die Polizei auf Trab hielten, sind wieder zu Hause. Sie seien wohlbehalten an ihren Besitzer übergeben worden, teilte die örtliche Polizei am Mittwoch mit. Die Tiere waren in der vergangenen Woche immer wieder auf zwei mehrspurigen Straßen im Norden der Stadt unterwegs gewesen und hatten viele Anrufe besorgter Bürger ausgelöst.

Textgröße ändern: