English Woman's Journal - Ermittlungen in Bayern: 64-Jähriger soll Mädchen in Auto gelockt und geküsst haben

Ermittlungen in Bayern: 64-Jähriger soll Mädchen in Auto gelockt und geküsst haben


Ermittlungen in Bayern: 64-Jähriger soll Mädchen in Auto gelockt und geküsst haben
Ermittlungen in Bayern: 64-Jähriger soll Mädchen in Auto gelockt und geküsst haben / Foto: Daniel ROLAND - AFP/Archiv

Ein 64-Jähriger soll im bayerischen Illertissen eine Sechsjährige auf dem Heimweg von der Schule in sein Auto gelockt und gegen ihren Willen geküsst haben. Wie die Polizei in Kempten am Dienstag mitteilte, wurde der Verdächtige nach dem Vorfall am Montag vergangener Woche aufgrund der von dem Mädchen abgegebenen Beschreibungen von Polizisten bei Fahndungsmaßnahmen unweit einer Schule identifiziert.

Textgröße ändern:

Die Wohnanschrift des Verdächtigen wurde durchsucht, gegen ihn laufen nun strafrechtliche Ermittlungen. Diese sollen nach Angaben der Beamten unter anderem auch klären, ob der Mann weitere Kinder ansprach. Gegen ihn wurde außerdem ein Aufenthaltsverbot für den schulnahen Bereich veranlasst.

Ort des Geschehens war demnach der Ortsteil Tiefenbach. Der Verdächtige hielt neben dem Mädchen und überredete es nach anfänglicher Weigerung dazu, in sein Auto zu steigen. Der Sechsjährigen zufolge küsste er sie mehrfach gegen ihren Willen auf den Mund, bevor er sie wieder absetzte. Zu Hause erzählte sie ihrer Mutter davon, beide gingen daraufhin zur Polizei.

L.McKay--EWJ

Empfohlen

Justizministerin Hubig zu digitaler Gewalt: Täter sollen sich nicht mehr sicher fühlen

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig will Strafbarkeitslücken im Fall von digitaler Gewalt schließen. "Wir wollen dafür sorgen, dass sich Täter nicht mehr sicher fühlen können, sondern dass sie damit rechnen müssen, dass sie bekannt und wirksam strafrechtlich verfolgt werden", sagte Hubig den Sendern RTL und ntv am Donnerstag. Zuvor hatte der "Spiegel" über Vorwürfe von Schauspielerin Collien Fernandes gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen berichtet.

23-Jähriger entführt in Bayern Kind aus Standesamt

Ein 23-Jähriger hat in Bayern ein Kind aus einem Standesamt entführt. Das Kleinkind wurde später wohlbehalten gefunden, wie die Polizei in Nürnberg am Donnerstag mitteilte. Der 23-Jährige flüchtete. Der Mann war demnach am Mittag in Lauf an der Pegnitz zusammen mit seiner 19 Jahre alten Lebensgefährtin und ihrem Kind zum Heiraten beim Standesamt.

Thüringen: Arbeiter wird zwischen Lastwagen und Laderampe eingequetscht und stirbt

Im thüringischen Ilmenau ist ein Mann zwischen einem Lastwagen und einer Laderampe eingequetscht und dabei getötet worden. Der 36-Jährige war der Beifahrer des Lastwagens, mit dem am frühen Donnerstagmorgen Ware für einen Supermarkt geliefert werden sollte, wie die Polizei in Gotha mitteilte. Er stieg aus dem Fahrzeug aus und wies den 48-jährigen Fahrer ein.

Schockanruf in Bayern: Betrüger erbeuten Schmuck für mehrere hunderttausend Euro

Mit einem Schockanruf haben Betrüger eine Seniorin aus dem bayerischen Fürth um mehrere hunderttausend Euro gebracht. Die 82-Jährige erhielt am Mittwochabend einen Anruf von einem angeblichen Arzt, wie die Polizei am Donnerstag in Nürnberg mitteilte. Er berichtete der Frau, dass ihr Sohn einen tödlichen Unfall verursacht habe und sie nun eine Kaution in Form von Geld, Schmuck oder anderen Wertgegenständen hinterlegen müsse.

Textgröße ändern: