English Woman's Journal - Zahl der Car-Sharing-Nutzer zuletzt um 18 Prozent gestiegen

Zahl der Car-Sharing-Nutzer zuletzt um 18 Prozent gestiegen


Zahl der Car-Sharing-Nutzer zuletzt um 18 Prozent gestiegen
Zahl der Car-Sharing-Nutzer zuletzt um 18 Prozent gestiegen

Car-Sharing erfreut sich nach aktuellen Zahlen des Bundesverbands CarSharing (bcs) zunehmender Beliebtheit. Zum Anfang dieses Jahres waren knapp 3,4 Millionen Fahrberechtigte für ein Car-Sharing-Angebot registriert, wie der Verband am Mittwoch mitteilte. Im Vergleich zum Vorjahreszeitpunkt war das ein Plus von 18 Prozent. Von den insgesamt gut 30.000 Car-Sharing-Autos waren zu Jahresbeginn gut 23 Prozent elektrisch - in der gesamten Pkw-Flotte in Deutschland waren es lediglich rund zwei Prozent.

Textgröße ändern:

"CarSharing führt zur Abschaffung privater Pkw und fördert die Nutzung von Bus, Bahn und Fahrrad", erklärte bcs-Geschäftsführer Gunnar Nehrke. Der Zuwachs bei Nutzern und Standorten sei deshalb "auch eine gute Nachricht für die Verkehrswende und den Klimaschutz in Deutschland".

Insgesamt gibt es dem Verband zufolge aktuell in 935 deutschen Städten und Gemeinden ein Car-Sharing-Angebot. Im Vergleich zum Vorjahr kamen somit 80 Kommunen neu hinzu. Auch kleinere Orte verfügen immer häufiger über Car-Sharing: In insgesamt 772 Orten mit weniger als 50.000 Einwohnern konnten sich Kunden ein Auto zur spontanen Nutzung anmieten.

"Die CarSharing-Anbieter in Deutschland sind starke Partner für die Mobilitäts- und Antriebswende", erklärte Nehrke. Der Bund müsse deshalb funktionierende Förderstrukturen für den Aufbau solcher Angebote schaffen. Dazu gehörten auch der Ausbau der Ladeinfrastruktur und die Einrichtung ausreichender Stellplätze im öffentlichen Raum.

M.Stevenson--EWJ

Empfohlen

Zehn Tage nach Sturzflut in Nepal weckt Bergung von zwei Überlebenden neue Hoffnung

Neue Hoffnung bei der unermüdlichen Suche nach Überlebenden in Nepal: Zehn Tage nach der verheerenden Sturzflut im Himalaya sind am Samstag zwei Menschen gerettet worden. Ein chinesischer Staatsbürger sei aus einem Tunnel gerettet worden, sagte ein Sprecher der nepalesischen Armee der Nachrichtenagentur AFP. Zudem bargen Einsatzkräfte im Bezirk Nuwakot eine Frau lebend aus dem Schlamm in ihrem verschütteten Haus. Ministerpräsident Balendra Shah sagte, die Rettung der Frau habe "der ganzen Nation Hoffnung gegeben".

Nach Hackerangriff auf Berliner Senatsverwaltung: Bundesregierung schaltet sich ein

Nach der Veröffentlichung der von Hackern gestohlenen Daten der Berliner Senatsverwaltung hat sich auch die Bundesregierung eingeschaltet. Sie verfolge die Informationen und Ermittlungen zu dem Datenabfluss genau, erklärte am Samstag ein Regierungssprecher. Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) sagte der "Bild"-Zeitung, nach der Veröffentlichung der sensiblen Daten sei jetzt das Ziel, mögliche Betroffene "schnellstmöglich zu erreichen".

Zwölf Sprengstoffvorrichtungen in Sachsen gefunden - Polizei prüft Verbindung

Nach den Anschlägen auf Umspannwerke in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen sind auch in Sachsen an zwei Umspannwerken insgesamt zwölf Sprengstoffvorrichtungen entdeckt worden. Generalstaatsanwaltschaft Dresden, Landeskriminalamt Sachsen und Polizeidirektion Görlitz teilten am Samstag mit, es werde eine Verbindung zu den Ermittlungsverfahren in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen geprüft. Grund sei ein in einem Bekennerschreiben des Verdächtigen aus Gevelsberg erwähnter Tatort sowie die Art der Sprengvorrichtungen.

Nach Sturzflut in Nepal: Rettung von zwei weiteren Überlebenden weckt neue Hoffnung

Die Rettung von zwei Menschen in Nepal zehn Tage nach der verheerenden Sturzflut hat neue Hoffnung auf weitere Überlebende geweckt. Ein chinesischer Staatsbürger sei aus einem Tunnel gerettet worden, sagte ein Sprecher der nepalesischen Armee am Samstag der Nachrichtenagentur AFP. Zudem bargen Einsatzkräfte im Bezirk Nuwakot eine Frau lebend aus ihrem verschütteten Haus.

Textgröße ändern: