English Woman's Journal - Erster Zivilprozess um angeblichen Corona-Impfschaden startet in Hamburg

Erster Zivilprozess um angeblichen Corona-Impfschaden startet in Hamburg


Erster Zivilprozess um angeblichen Corona-Impfschaden startet in Hamburg
Erster Zivilprozess um angeblichen Corona-Impfschaden startet in Hamburg / Foto: Tobias SCHWARZ - AFP/Archiv

Vor dem Hamburger Landgericht beginnt am Montag (10.00 Uhr) der erste Prozess um einen angeblichen Impfschaden durch ein Corona-Vakzin. Das von einer Klägerin angestrengte Zivilverfahren richtet sich gegen den Impfstoffhersteller Biontech. Die Frau macht nach Gerichtsangaben geltend, nach einer Immunisierung unter anderem an Schmerzen, Erschöpfung und Schlafstörungen zu leiden. Sie fordert neben Schadenersatz ein Schmerzensgeld von mindestens 150.000 Euro.

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Mit einer Entscheidung ist am Montag laut Gericht nicht zu rechnen. Nach früheren Angaben von Rechtsanwaltskanzleien sollten bundesweit in etwa 180 Klagen wegen mutmaßlicher gesundheitlicher Schäden nach Impfungen gegen das Coronavirus eingereicht oder in Vorbereitung sein. Sie richten sich gegen verschiedene Vakzinhersteller. In Deutschland wurden laut Behörden bis April 2023 rund 64,9 Millionen Menschen geimpft.

P.Munro--EWJ

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