English Woman's Journal - Mordkommission ermittelt nach Fund von totem Ehepaar in Berlin

Mordkommission ermittelt nach Fund von totem Ehepaar in Berlin


Mordkommission ermittelt nach Fund von totem Ehepaar in Berlin
Mordkommission ermittelt nach Fund von totem Ehepaar in Berlin / Foto: Daniel ROLAND - AFP/Archiv

Nach dem Fund eines toten Ehepaars hat in Berlin die Mordkommission Ermittlungen aufgenommen. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag mitteilten, alarmierten Zeugen die Einsatzkräfte am Donnerstagmittag wegen des Verdachts eines Unglücksfalls zu einem Einfamilienhaus im Ortsteil Lichterfelde. Die Beamten fanden die Bewohner des Hauses, eine 72-jährige Frau und deren 86-jährigen Ehemann, leblos auf.

Textgröße ändern:

"Das festgestellte Verletzungsbild und die Auffindesituation lassen auf ein Tötungsdelikt und einen anschließenden Suizid schließen", erklärten die Behörden nun. Die Ermittlungen dazu dauerten an.

T.Wright--EWJ

Empfohlen

Explosion in Mehrfamilienhaus in Regensburg: Mehrere Verletzte und Vermisste

Bei einer Explosion in einem Wohnhaus im bayerischen Regensburg sind am Mittwoch fünf Menschen verletzt worden. Zwei Menschen galten auch Stunden nach der Detonation noch als vermisst, wie das Polizeipräsidium Oberpfalz mitteilte. Sie wurden in dem schwer beschädigten Gebäude vermutet. Bewohner konnten inzwischen das Notwendigste aus ihren Wohnungen holen.

Geldwäsche: Klingbeil plant leichteren Zugang zu Konto- und Immobiliendaten

Im Kampf gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung sollen die Behörden leichteren Zugriff auf Konto- und Immobiliendaten bekommen. Das sieht ein Gesetzentwurf aus dem Bundesfinanzministerium vor, der der Nachrichtenagentur AFP vorliegt. Demnach sollen künftig verdächtige Geldflüsse schneller gestoppt und Konten vorübergehend gesperrt werden können. Die Geldwäsche-Aufsichtsbehörden sollen mehr Befugnisse bekommen und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit gestärkt werden.

Mindestens 68 Tote bei Zugunglück in Spanien – Ursache wohl menschliches Versagen

Beim zweiten schweren Zugunglück in Spanien innerhalb eines Jahres sind mindestens 68 Menschen ums Leben gekommen. Weitere 100 Menschen wurden laut Behördenangaben verletzt, als zwei Hochgeschwindigkeitszüge am Mittwochmorgen südlich von Madrid auf gerader Strecke kollidierten. Als Ursache vermutet die spanische Regierung menschliches Versagen. Auf der gleichen Strecke waren erst im Januar 46 Menschen bei einer Zugkollision gestorben.

Mutmaßliche Saboteure aus Belarus festgenommen: Brandanschläge in Bayern geplant

In Bayern sind zwei aus Belarus stammende Männer festgenommen worden, die im Raum Nürnberg Brandanschläge geplant haben sollen. Die Generalstaatsanwaltschaft München bestätigte am Mittwoch die Festnahme der 39 und 50 Jahre alten Männer vor drei Wochen. Einem Bericht des Magazins "Spiegel" zufolge sollen sie als Saboteure im Auftrag Russlands im Einsatz gewesen sein.

Textgröße ändern: