English Woman's Journal - Ehemann nach Fund von toter Frau in Brandenburger Wohnhaus als Täter ermittelt

Ehemann nach Fund von toter Frau in Brandenburger Wohnhaus als Täter ermittelt


Ehemann nach Fund von toter Frau in Brandenburger Wohnhaus als Täter ermittelt
Ehemann nach Fund von toter Frau in Brandenburger Wohnhaus als Täter ermittelt / Foto: Daniel ROLAND - AFP/Archiv

Eine in einem Brandenburger Wohnhaus tot aufgefundene Frau ist nach neuen Erkenntnissen von ihrem Ehemann getötet worden. Die Ermittlungen der Mordkommission hätten den Verdacht eines Tötungsdelikts bestätigt, erklärte am Donnerstag die Polizei in Cottbus. Eine Obduktion habe die Identität der Frau "zweifelsfrei" klären können. Es handelt sich demnach um die 48-jährige Ehefrau des Tatverdächtigen.

Textgröße ändern:

Dieser erlag noch in der Nacht zum Donnerstag schweren Brandverletzungen. Einsatzkräfte hatten den 67-Jährigen am Mittwoch aus einer brennenden Garage in der Gemeinde Kroppen geborgen. Im zugehörigen Wohnhaus, das nicht brannte, wurde gleichzeitig eine leblose Frau entdeckt - die nun identifizierte Ehefrau des Manns.

Alarmiert hatte die Beamten ein Nachbar, zu dem die verletzte 24-jährige Tochter des Ehepaars gelaufen war und um Hilfe gebeten hatte. Die Ermittlungen zum genauen Ablauf des Geschehens und den Hintergründen dauerten weiter an.

P.Munro--EWJ

Empfohlen

Explosion in Mehrfamilienhaus in Regensburg: Mehrere Verletzte und Vermisste

Bei einer Explosion in einem Wohnhaus im bayerischen Regensburg sind am Mittwoch fünf Menschen verletzt worden. Zwei Menschen galten auch Stunden nach der Detonation noch als vermisst, wie das Polizeipräsidium Oberpfalz mitteilte. Sie wurden in dem schwer beschädigten Gebäude vermutet. Bewohner konnten inzwischen das Notwendigste aus ihren Wohnungen holen.

Geldwäsche: Klingbeil plant leichteren Zugang zu Konto- und Immobiliendaten

Im Kampf gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung sollen die Behörden leichteren Zugriff auf Konto- und Immobiliendaten bekommen. Das sieht ein Gesetzentwurf aus dem Bundesfinanzministerium vor, der der Nachrichtenagentur AFP vorliegt. Demnach sollen künftig verdächtige Geldflüsse schneller gestoppt und Konten vorübergehend gesperrt werden können. Die Geldwäsche-Aufsichtsbehörden sollen mehr Befugnisse bekommen und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit gestärkt werden.

Mindestens 68 Tote bei Zugunglück in Spanien – Ursache wohl menschliches Versagen

Beim zweiten schweren Zugunglück in Spanien innerhalb eines Jahres sind mindestens 68 Menschen ums Leben gekommen. Weitere 100 Menschen wurden laut Behördenangaben verletzt, als zwei Hochgeschwindigkeitszüge am Mittwochmorgen südlich von Madrid auf gerader Strecke kollidierten. Als Ursache vermutet die spanische Regierung menschliches Versagen. Auf der gleichen Strecke waren erst im Januar 46 Menschen bei einer Zugkollision gestorben.

Mutmaßliche Saboteure aus Belarus festgenommen: Brandanschläge in Bayern geplant

In Bayern sind zwei aus Belarus stammende Männer festgenommen worden, die im Raum Nürnberg Brandanschläge geplant haben sollen. Die Generalstaatsanwaltschaft München bestätigte am Mittwoch die Festnahme der 39 und 50 Jahre alten Männer vor drei Wochen. Einem Bericht des Magazins "Spiegel" zufolge sollen sie als Saboteure im Auftrag Russlands im Einsatz gewesen sein.

Textgröße ändern: