English Woman's Journal - 15-Jähriger nach Schlägerei bei Fußballspiel in Frankfurt am Main in Lebensgefahr

15-Jähriger nach Schlägerei bei Fußballspiel in Frankfurt am Main in Lebensgefahr


15-Jähriger nach Schlägerei bei Fußballspiel in Frankfurt am Main in Lebensgefahr
15-Jähriger nach Schlägerei bei Fußballspiel in Frankfurt am Main in Lebensgefahr / Foto: Ina FASSBENDER - AFP/Archiv

Ein 15-Jähriger ist bei einer Schlägerei bei einem Jugendfußballturnier in Frankfurt am Main lebensgefährlich verletzt worden. Als tatverdächtig gilt ein 16-Jähriger, der nun in Untersuchungshaft sitzt, wie die Polizei in der hessischen Metropole am Dienstag mitteilte. Demnach trug sich das Geschehen am Pfingstsonntag im Stadtteil Eckenheim zu. Bei einem internationalen Jugendfußballturnier traf eine Mannschaft aus Frankreich auf einen Verein aus Berlin.

Textgröße ändern:

Nach Abpfiff des Spiels kam es zu Auseinandersetzungen, die in eine Schlägerei zwischen den Spielern mündeten. Der 16-Jährige aus Frankreich soll den 15-Jährigen aus Berlin gegen den Kopf beziehungsweise den Hals geschlagen haben. Der 15-Jährige brach daraufhin zusammen und musste reanimiert werden. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Dort wurden lebensbedrohliche Hirnverletzungen festgestellt. Ein Haftrichter ordnete Untersuchungshaft gegen den 16-Jährigen an.

M.Campbel--EWJ

Empfohlen

Mindestens 68 Tote bei Zugunglück in Spanien – Ursache wohl menschliches Versagen

Beim zweiten schweren Zugunglück in Spanien innerhalb eines Jahres sind mindestens 68 Menschen ums Leben gekommen. Weitere 100 Menschen wurden laut Behördenangaben verletzt, als zwei Hochgeschwindigkeitszüge am Mittwochmorgen südlich von Madrid auf gerader Strecke kollidierten. Als Ursache vermutet die spanische Regierung menschliches Versagen. Auf der gleichen Strecke waren erst im Januar 46 Menschen bei einer Zugkollision gestorben.

Mutmaßliche Saboteure aus Belarus festgenommen: Brandanschläge in Bayern geplant

In Bayern sind zwei aus Belarus stammende Männer festgenommen worden, die im Raum Nürnberg Brandanschläge geplant haben sollen. Die Generalstaatsanwaltschaft München bestätigte am Mittwoch die Festnahme der 39 und 50 Jahre alten Männer vor drei Wochen. Einem Bericht des Magazins "Spiegel" zufolge sollen sie als Saboteure im Auftrag Russlands im Einsatz gewesen sein.

Gefängnismitarbeiter in NRW nach Verkauf von Handys an Häftlinge in Untersuchungshaft

Nach dem mutmaßlichen Verkauf von Mobiltelefonen an Häftlinge in Nordrhein-Westfalen sitzt ein Gefängnismitarbeiter in Untersuchungshaft. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurden unter anderem zahlreiche Handys beschlagnahmt, wie die Polizei Essen am Mittwoch mitteilte. Der Mann soll Handys und andere Waren in die Haftanstalt geschmuggelt und an Häftlinge verkauft haben.

Brandenburg: Kind in Wildpark von Wolf attackiert und schwer verletzt

In einem Wildpark in Brandenburg ist ein Mädchen von einem Wolf attackiert worden. Das achtjährige Kind sei am Mittwochmorgen von mindestens einem Wolf angegriffen und schwer verletzt worden, teilte die Polizei in Brandenburg an der Havel mit. Zunächst hatten die Behörden lediglich von einem Wildtier gesprochen.

Textgröße ändern: