English Woman's Journal - Pkw prallt offenbar nach illegalem Autorennen gegen Garage

Pkw prallt offenbar nach illegalem Autorennen gegen Garage


Pkw prallt offenbar nach illegalem Autorennen gegen Garage
Pkw prallt offenbar nach illegalem Autorennen gegen Garage / Foto: Odd ANDERSEN - AFP/Archiv

In Dortmund sind drei junge Männer verletzt worden, als ein Pkw offenbar während eines illegalen Autorennens verunglückte. Der Wagen prallte auf dem Parkplatz eines Großhandels gegen eine Garage, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Vorausgegangen sei offenbar ein Autorennen. Der Vorfall ereignete sich demnach bereits am Freitagabend.

Textgröße ändern:

Zeugenaussagen zufolge hatten sich ein 18-jähriger Dortmunder und ein 18-jähriger Bochumer auf dem Parkplatz mit riskanten Fahrmanövern ein Rennen geliefert. Der Dortmunder verlor demnach in einer Kurve die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen die Garage. Dabei wurde sein 17-jähriger Beifahrer schwer verletzt. Der Fahrer selbst und ein weiterer 18-Jähriger in dem Fahrzeug seien leicht verletzt worden.

Die Führerscheine der beiden Fahrer sowie die beiden Fahrzeuge wurden den Angaben zufolge beschlagnahmt. Rettungswagen brachten die Verletzten in umliegende Krankenhäuser. Den entstandenen Sachschaden schätzte die Polizei auf etwa 10.000 Euro.

L.Scott--EWJ

Empfohlen

Mindestens 68 Tote bei Zugunglück in Spanien – Ursache wohl menschliches Versagen

Beim zweiten schweren Zugunglück in Spanien innerhalb eines Jahres sind mindestens 68 Menschen ums Leben gekommen. Weitere 100 Menschen wurden laut Behördenangaben verletzt, als zwei Hochgeschwindigkeitszüge am Mittwochmorgen südlich von Madrid auf gerader Strecke kollidierten. Als Ursache vermutet die spanische Regierung menschliches Versagen. Auf der gleichen Strecke waren erst im Januar 46 Menschen bei einer Zugkollision gestorben.

Mutmaßliche Saboteure aus Belarus festgenommen: Brandanschläge in Bayern geplant

In Bayern sind zwei aus Belarus stammende Männer festgenommen worden, die im Raum Nürnberg Brandanschläge geplant haben sollen. Die Generalstaatsanwaltschaft München bestätigte am Mittwoch die Festnahme der 39 und 50 Jahre alten Männer vor drei Wochen. Einem Bericht des Magazins "Spiegel" zufolge sollen sie als Saboteure im Auftrag Russlands im Einsatz gewesen sein.

Gefängnismitarbeiter in NRW nach Verkauf von Handys an Häftlinge in Untersuchungshaft

Nach dem mutmaßlichen Verkauf von Mobiltelefonen an Häftlinge in Nordrhein-Westfalen sitzt ein Gefängnismitarbeiter in Untersuchungshaft. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurden unter anderem zahlreiche Handys beschlagnahmt, wie die Polizei Essen am Mittwoch mitteilte. Der Mann soll Handys und andere Waren in die Haftanstalt geschmuggelt und an Häftlinge verkauft haben.

Brandenburg: Kind in Wildpark von Wolf attackiert und schwer verletzt

In einem Wildpark in Brandenburg ist ein Mädchen von einem Wolf attackiert worden. Das achtjährige Kind sei am Mittwochmorgen von mindestens einem Wolf angegriffen und schwer verletzt worden, teilte die Polizei in Brandenburg an der Havel mit. Zunächst hatten die Behörden lediglich von einem Wildtier gesprochen.

Textgröße ändern: