English Woman's Journal - Zwei Jugendliche bei Badeunfall in Hessen ertrunken

Zwei Jugendliche bei Badeunfall in Hessen ertrunken


Zwei Jugendliche bei Badeunfall in Hessen ertrunken
Zwei Jugendliche bei Badeunfall in Hessen ertrunken / Foto: Ina FASSBENDER - AFP/Archiv

Bei einem tragischen Badeunfall sind in Hessen zwei Jugendliche ertrunken. Nach Angaben der Polizei waren am Samstagnachmittag mehrere Jugendliche mit einem Boot auf dem Breitenbacher See bei Bebra unterwegs. Ersten Erkenntnissen zufolge begaben sich ein 13-jähriger Junge und ein 15-jähriges Mädchen ins Wasser. Aus noch unbekannter Ursache gerieten beide unter die Wasseroberfläche und waren nicht mehr auffindbar.

Textgröße ändern:

Laut Polizei informierten Zeugen gegen 17.45 Uhr die Einsatzleitstelle über einen Badeunfall mit zwei vermissten Personen. Feuer, DLRG, Polizei und weitere Rettungskräfte begannen den Angaben zufolge umgehend mit der intensiven Suche nach den vermissten Jugendlichen. Auch ein Polizeihubschrauber war im Einsatz.

Die beiden Vermissten wurden schließlich im See gefunden und geborgen. Trotz sofort eingeleiteter medizinischer Maßnahmen konnten die Rettungskräfte nur noch den Tod der beiden Jugendlichen feststellen.

Die genauen Umstände des Unglücks seien noch unklar und Bestandteil weiterer Ermittlungen. "Momentan muss jedoch von einem tragischen Badeunglück ausgegangen werden", erklärte die Polizei.

F.McKenzie--EWJ

Empfohlen

Mindestens 68 Tote bei Zugunglück in Spanien – Ursache wohl menschliches Versagen

Beim zweiten schweren Zugunglück in Spanien innerhalb eines Jahres sind mindestens 68 Menschen ums Leben gekommen. Weitere 100 Menschen wurden laut Behördenangaben verletzt, als zwei Hochgeschwindigkeitszüge am Mittwochmorgen südlich von Madrid auf gerader Strecke kollidierten. Als Ursache vermutet die spanische Regierung menschliches Versagen. Auf der gleichen Strecke waren erst im Januar 46 Menschen bei einer Zugkollision gestorben.

Mutmaßliche Saboteure aus Belarus festgenommen: Brandanschläge in Bayern geplant

In Bayern sind zwei aus Belarus stammende Männer festgenommen worden, die im Raum Nürnberg Brandanschläge geplant haben sollen. Die Generalstaatsanwaltschaft München bestätigte am Mittwoch die Festnahme der 39 und 50 Jahre alten Männer vor drei Wochen. Einem Bericht des Magazins "Spiegel" zufolge sollen sie als Saboteure im Auftrag Russlands im Einsatz gewesen sein.

Gefängnismitarbeiter in NRW nach Verkauf von Handys an Häftlinge in Untersuchungshaft

Nach dem mutmaßlichen Verkauf von Mobiltelefonen an Häftlinge in Nordrhein-Westfalen sitzt ein Gefängnismitarbeiter in Untersuchungshaft. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurden unter anderem zahlreiche Handys beschlagnahmt, wie die Polizei Essen am Mittwoch mitteilte. Der Mann soll Handys und andere Waren in die Haftanstalt geschmuggelt und an Häftlinge verkauft haben.

Brandenburg: Kind in Wildpark von Wolf attackiert und schwer verletzt

In einem Wildpark in Brandenburg ist ein Mädchen von einem Wolf attackiert worden. Das achtjährige Kind sei am Mittwochmorgen von mindestens einem Wolf angegriffen und schwer verletzt worden, teilte die Polizei in Brandenburg an der Havel mit. Zunächst hatten die Behörden lediglich von einem Wildtier gesprochen.

Textgröße ändern: