English Woman's Journal - Prinz Harry absolviert ersten öffentlichen Auftritt nach seiner Rückkehr nach Großbritannien

Prinz Harry absolviert ersten öffentlichen Auftritt nach seiner Rückkehr nach Großbritannien


Prinz Harry absolviert ersten öffentlichen Auftritt nach seiner Rückkehr nach Großbritannien
Prinz Harry absolviert ersten öffentlichen Auftritt nach seiner Rückkehr nach Großbritannien / Foto: JUSTIN TALLIS - AFP

Drei Wochen nach seiner Rückkehr nach Großbritannien hat der britische Prinz Harry seinen ersten öffentlichen Auftritt in seiner Heimat absolviert. Der 42-Jährige nahm im Smoking und mit militärischen Orden dekoriert am Donnerstag in London an einer Spendenveranstaltung für die von ihm ins Leben gerufenen Invictus Games teil, einen Sportwettbewerb für im Dienst verletzte Soldaten.

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Bei seiner Ankunft posierte der 42-Jährige bereitwillig für Fotos mit Veteranen und erklärte, es sei "schön, wieder auf britischem Boden zu sein". Seine Frau Meghan Markle begleitete ihn nicht zu der Veranstaltung.

Harry und Meghan hatten sich Anfang 2020 im Zuge eines Zerwürfnisses mit der königlichen Familie von ihren royalen Pflichten zurückgezogen. Vor drei Wochen kehrte das Paar mit seinen beiden Kindern Archie und Lilibet überraschend aus den USA nach Großbritannien zurück. Medienberichten zufolge hat sich die Familie in der bei Prominenten beliebten südenglischen Region Cotswolds niedergelassen.

Seither hatte das Paar weitgehend zurückgezogen gelebt. Am 7. September hatte Harry ein Podcast-Studio in London besucht, wie auf von dem Studio online verbreiteten Bildern zu sehen war. Am Donnerstag nahm er zudem an einer Spendenveranstaltung für Kinder in Konfliktgebieten teil.

Schlagzeilen machte Anfang der Woche ein angeblicher Schulwechsel der Kinder des Paares nach nur wenigen Tagen. Grund waren laut einem Medienbericht Sicherheitsbedenken.

Mit dem Rückzug von ihren royalen Verpflichtungen haben Harry und seine Familie auch den Anspruch auf Polizeischutz auf Staatskosten eingebüßt. Laut einer kürzlich veröffentlichten Umfrage des Instituts YouGov sind 70 Prozent der Briten der Ansicht, das Paar solle seinen Personenschutz ganz oder zumindest teilweise selbst bezahlen.

T.Wright--EWJ

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