English Woman's Journal - Polizei und Feuerwehr retten zwölf Entenküken aus Kanal in Biberach

Polizei und Feuerwehr retten zwölf Entenküken aus Kanal in Biberach


Polizei und Feuerwehr retten zwölf Entenküken aus Kanal in Biberach
Polizei und Feuerwehr retten zwölf Entenküken aus Kanal in Biberach / Foto: GERARD JULIEN - AFP/Archiv

Polizei und Feuerwehr haben zwölf Entenküken aus einem Kanal in Biberach in Baden-Württemberg gerettet. Die Küken schwammen am Samstag mit ihrer Entenmutter in dem ein Meter tiefen Kanal in der Biberacher Innenstadt, kamen aber aus eigener Hilfe nicht mehr heraus, wie das Polizeipräsidium Ulm am Sonntag berichtete.

Textgröße ändern:

Die Feuerwehr rückte mit zwei Fahrzeugen an und fing die Entchen laut Polizei "unter den wachsamen Augen ihrer Mutter" mit Hilfe eines kleinen Käfigs und einer Box ein. Die Helfer brachten die Küken zu einem nahe gelegenen Bach. Die Entenmutter flog der Feuerwehr hinterher und konnte mit ihrem Nachwuchs wieder vereint werden.

K.R.Jones--EWJ

Empfohlen

Mehr Eisbrecher und Unterseekabel: EU stellt neue Arktisstrategie vor

Die EU hat eine neue Arktisstrategie vorgestellt, um ihre Präsenz in der geopolitisch wichtigen Region zu stärken. Souveränität, territoriale Integrität und die der Stabilität in der Region zugrundeliegenden Regeln könnten "nicht länger als selbstverständlich gelten", sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bei der Vorstellung der Strategie am Dienstag in Straßburg. Daher "müssen wir handeln und unsere strategische Haltung ändern", fügte sie hinzu.

Biologin warnt vor technischen Eingriffen in komplexe Ökosysteme

Die Biologin und Gärtnerin Anne-Christine Schmidt bewertet gentechnische Ansätze im Naturschutz kritisch. Sie fordert, ökologische Zusammenhänge und mögliche Folgewirkungen stärker zu berücksichtigen.

RNZ-Leser halten die Farben des Herbstes im Neckar-Odenwald-Kreis fest

Eine Leserfoto-Auswahl zeigt herbstliche Motive aus der Region Mosbach und die besondere Farbenvielfalt des Oktobers.

Nächster IPCC-Bericht: Chef des Weltklimarats drängt zu schneller Einigung bei Termin

Nach den vorerst gescheiterten Verhandlungen über den Zeitplan für den nächsten großen Sachstandsbericht strebt der Weltklimarat (IPCC) eine rasche Einigung an. Einen Konsens zu erzielen, sei "entscheidend", sagte der Chef des Weltklimarats, Jim Skea, am Montag. Das Gremium der Vereinten Nationen ist die maßgebliche Instanz für Klimawissenschaft.

Textgröße ändern: