English Woman's Journal - Federer will Tennis auch nach Rücktritt verbunden bleiben

Federer will Tennis auch nach Rücktritt verbunden bleiben


Federer will Tennis auch nach Rücktritt verbunden bleiben
Federer will Tennis auch nach Rücktritt verbunden bleiben / Foto: FABRICE COFFRINI - SID

Superstar Roger Federer will dem Tennis auch nach seinem Rücktritt eng verbunden bleiben. "Ich weiß nicht genau, wie meine Zukunft aussehen wird, aber ich möchte mich nicht vollständig von dem Sport distanzieren, der mir alles gegeben hat", sagte Federer dem Schweizer Sender RTS vor dem Laver Cup in London.

Textgröße ändern:

Der Kontinental-Wettstreit zwischen Team Europa und Team Welt vom 23. bis 25. September wird Federers letztes Turnier auf der ATP-Tour sein. Der 41-Jährige, zuletzt massiv von Verletzungsproblemen beeinflusst, hatte in der vergangenen Woche seinen Abschied vom Tennis angekündigt.

Federer erklärte, dass er "erleichtert" über die Bekanntgabe seiner Entscheidung sei, er habe "ein oder zwei Tränen" verdrückt. "Ich bin sehr glücklich, dass ich die Karriere absolvieren konnte, die ich hatte", ergänzte der Schweizer.

Federer gewann in seiner Laufbahn 20 Grand-Slam-Turniere, insgesamt sammelte er auf der ATP-Tour 103 Titel. 310 Wochen führte er die Weltrangliste an. Sein bislang letztes Match auf der Tour verlor er am 28. Juni 2021 im Viertelfinale von Wimbledon in drei Sätzen gegen den Polen Hubert Hurkacz.

O.Wood--EWJ

Empfohlen

Formel 1: Antonelli holt Austin-Pole

WM-Spitzenreiter Kimi Antonelli hat überraschend die Pole Position für den Großen Preis der USA erobert und den Grundstein für den erträumten Titelgewinn in der Formel 1 gelegt. Der 20-jährige Italiener sorgte im Qualifying in Austin/Texas in 1:34,035 Minuten für die schnellste Runde und geht bereits zum siebten Mal in diesem Jahr vom ersten Startplatz ins Rennen. Beim 18. WM-Lauf der Saison (21.00 Uhr/MEZ) hat Antonelli seine erste Titelchance. "Das fühlt sich gut an!", funkte Antonelli an die Box.

Erste Pleite: Kaiserslautern bremst Kloses FCN aus

Kein Mohamed Ali Zoma, keine Tore: Miroslav Klose ist mit dem 1. FC Nürnberg im Aufstiegsrennen der 2. Fußball-Bundesliga ausgerechnet vom 1. FC Kaiserslautern ausgebremst worden. Der Club kassierte ohne seinen verletzten Torjäger durch das 0:1 (0:0) in einem temporeichen Topspiel die erste Saisonpleite und verpasste es, den Anschluss an den Spitzenreiter Hertha BSC zu halten.

Zweiter Titel vor Augen: Struff nach Krimi im Brüssel-Finale

Jan-Lennard Struff hat seinen furiosen Siegeszug beim Tennisturnier in Brüssel fortgesetzt und greift nach einem wahren Halbfinal-Thriller nach seinem zweiten Titel auf der ATP-Tour. Der 36-Jährige aus Warstein setzte sich mit einer großartigen kämpferischen Leistung gegen den topgesetzten Weltranglistenzehnten Arthur Fils aus Frankreich 6:4, 6:7 (7:9), 7:6 (7:5) durch.

BVB springt an die Spitze: Sieg gegen den Lieblingsgegner

Nach der Odyssee quer durch Europa hat Borussia Dortmund mit einem weiteren Sieg gegen seinen Lieblingsgegner die Tabellenspitze der Fußball-Bundesliga erobert - und sich eine perfekte Ausgangslage für den anstehenden Klassiker erspielt. Die Mannschaft von Trainer Niko Kovac bezwang Eintracht Frankfurt mit 1:0 (0:0) und verdrängte Bayern München zumindest über Nacht vom ersten Platz. Der Titelverteidiger kann aber am Sonntag (17.30 Uhr/DAZN) beim SC Freiburg wieder vorbeiziehen.

Textgröße ändern: