English Woman's Journal - Nächster Dämpfer: "Kleine Erfahrung" für Dortmund

Nächster Dämpfer: "Kleine Erfahrung" für Dortmund


Nächster Dämpfer: "Kleine Erfahrung" für Dortmund
Nächster Dämpfer: "Kleine Erfahrung" für Dortmund / Foto: Scott Coleman - picture alliance/Eibner Pressefoto/SID

Waldemar Anton ließ sich von der drohenden Ergebniskrise nicht aus der Ruhe bringen. Es sei eine "kleine Erfahrung", die Borussia Dortmund gerade mache, sagte der Nationalspieler nach dem 0:0 bei Union Berlin am Samstag. Die Mannschaft müsse sich die Dinge "einfach weiter erkämpfen. Das kleine Quäntchen Glück, was dann auch im letzten Drittel fehlt, musst du dir erarbeiten und das werden wir in den nächsten Tagen machen."

Textgröße ändern:

Zeit, das dritte Pflichtspiel in Folge ohne Sieg zu verdauen, bleibt den Dortmundern aber nicht. Bereits am Dienstag (18.45 Uhr/DAZN) ist die Mannschaft von Trainer Niko Kovac wieder in der Champions League in Aserbaidschan bei Sabah FK gefordert - es ist das dritte Spiel in der Fremde innerhalb von sieben Tagen.

Kurz nach dem 2:2 gegen Werder Bremen hatte Dortmund zum Auftakt der reiseintensiven Woche in der Königskasse bei FK Bodö/Glimt (0:1) gepatzt, nun folgte der nächste Dämpfer in Köpenick. Kovac hatte von seiner Mannschaft im Vorfeld mehr Leidenschaft, als noch in Norwegen gefordert. Das habe sein Team umgesetzt, sagte der Coach, aber für die Ansprüche der Dortmunder sei die Nullnummer "zu wenig" gewesen.

In Aserbaidschan werde es nun "auch eine Willensgeschichte", erklärte Sportdirektor Ole Book: "Da dürfen wir zeigen, welche Schlüsse wir gezogen haben." Der BVB habe nun "die große Gelegenheit", als Mannschaft "zusammen zu lernen und besser zu werden - und die wollen wir dringend annehmen." Ob Dortmund dabei in den nächsten Wochen auch auf Konstantinos Karetsas bauen kann, ist fraglich. Der griechische Nationalspieler verletzte sich nach seiner Einwechslung in einem Zweikampf mit Rani Khedira am Sprunggelenk und droht auszufallen.

B.Jamieson--EWJ

Empfohlen

Ronaldo-Strafe offiziell: 255 Euro und Sperre von 30 Tagen

Superstar Cristiano Ronaldo ist vom portugiesischen Fußballverband (FPF) mit einer äußerst milden Strafe belegt worden. Wie aus einer Mitteilung des Disziplinarrats des Verbandes am Montag hervorgeht, muss der 41 Jahre alte Rekordnationalspieler für das vorzeitige Verlassen des Trainingscamps lediglich 255 Euro zahlen. Zusätzlich wurde Ronaldo für 30 Tage gesperrt, womit er für Portugals nächste Länderspiel gegen Dänemark (14. November) und in Wales (17. November) in der Nations League bereits wieder zur Verfügung stünde.

UEFA erhöht Druck: 42 Fragen an Infantino

Im Machtkampf um FIFA-Präsident Gianni Infantino hat die Europäische Fußball-Union (UEFA) den Druck auf den Chef des Fußball-Weltverbandes weiter erhöht. Nach übereinstimmenden Medienberichten versandte die UEFA am Montag einen Katalog mit 42 Fragen an Infantino, die unter anderem auf Aufklärung bezüglich möglicher Interessenkonflikte im Zusammenhang mit Geschäftsbeziehungen zur Familie von US-Präsident Donald Trump sowie dem Versuch, die Weltmeisterschaft an private Investoren zu verkaufen, abzielen. Zur Beantwortung der Fragen wurde eine Frist bis zum 2. November gesetzt.

Ronaldo-Sperre offiziell: 255 Euro und 30 Tage Pause

Superstar Cristiano Ronaldo ist vom portugiesischen Fußballverband (FPF) mit einer äußerst milden Strafe belegt worden. Wie aus einer Mitteilung des Disziplinarrats des Verbandes am Montag hervorgeht, muss der 41 Jahre alte Rekordnationalspieler für das vorzeitige Verlassen des Trainingscamps lediglich 255 Euro zahlen. Zusätzlich wurde Ronaldo für 30 Tage gesperrt, womit er für Portugals nächstes Länderspiel gegen Dänemark am 14. November in der Nations League bereits wieder zur Verfügung stünde.

Neue Hurts-Diagnose: Thrombose und Lungenembolie

Den Philadelphia Eagles droht das Saisonaus ihres Star-Quarterbacks Jalen Hurts. Wie der Super-Bowl-Champion von 2025 am Montag bekannt gab, ist es um den Gesundheitszustand seines Spielmachers Jalen Hurts schlechter bestellt als bisher angenommen. Nach weitergehenden Untersuchungen des an der Wade verletzten 28-Jährigen sei eine tiefe Venenthrombose sowie eine beidseitige Lungenembolie diagnostiziert worden.

Textgröße ändern: