English Woman's Journal - Souverän ins Viertelfinale: Rybakina vor Sprung an die Spitze

Souverän ins Viertelfinale: Rybakina vor Sprung an die Spitze


Souverän ins Viertelfinale: Rybakina vor Sprung an die Spitze
Souverän ins Viertelfinale: Rybakina vor Sprung an die Spitze / Foto: LEONARDO MUNOZ - SID

Die Kasachin Jelena Rybakina ist nur noch einen Sieg vom Sprung auf Platz eins der Tennis-Weltrangliste entfernt. Die 27-Jährige zog bei den US Open in New York durch ein souveränes 6:1, 6:4 über die frühere Turniersiegerin Naomi Osaka (Japan) ins Viertelfinale ein. Dort trifft sie auf die wiedererstarkte Olympiasiegerin Zheng Qinwen aus China.

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Rybakina war hinter der Belarussin Aryna Sabalenka als Nummer zwei ins Turnier gestartet, auch die US-Amerikanerinnen Coco Gauff und Jessica Pegula gehören zum Quartett, das um den Tennisthron spielt. Die besten Aussichten hat Rybakina, die erstmals das Viertelfinale beim letzten Grand-Slam-Turnier der Saison erreichte. Als einzige Spielerin hat sie es in dieser Woche selbst in der Hand, an die Spitze des Rankings zu klettern.

Rybakina ließ Osaka, die 2018 und 2020 in New York triumphiert hatte und vor ihren Matches mit ihren extravaganten Outfits für Aufmerksamkeit sorgte, kaum eine Chance. Nach nur etwas mehr als einer Stunde verwandelte die Siegerin der Australian Open ihren dritten Matchball und blieb auch im vierten Match des Turniers ohne Satzverlust.

Weiter geht es gegen Zheng, die sich gegen die Polin Iga Swiatek nach einem weiteren Comeback 7:5, 6:3 durchsetzte. Die frühere Weltranglistenvierte, die nach einer Ellenbogen-Operation weit zurückgefallen war und sich durch die Qualifikation ins Hauptfeld kämpfen musste, lag im ersten Satz bereits mit 0:5 in Rückstand, drehte dann jedoch auf.

Bereits in der Runde zuvor hatte sie gegen Madison Keys aus den USA mit 0:5 im entscheidenden Satz zurückgelegen, ehe ihr die Wende gelang. "Ich schätze, nach einem 0:5-Rückstand zurückzukommen, ist kein Glück – mehr kann ich dazu nicht sagen", meinte Zheng, die zugab, dass sie sich erst an das riesige Arthur Ashe Stadium habe gewöhnen müssen.

K.Marshall--EWJ

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