English Woman's Journal - SV Elversberg nach Sieg in Duisburg weiter

SV Elversberg nach Sieg in Duisburg weiter


SV Elversberg nach Sieg in Duisburg weiter
SV Elversberg nach Sieg in Duisburg weiter / Foto: Makar Buriakov - picture-alliance/BEAUTIFUL SPORTS/SID

Die SV Elversberg hat ihr erstes Pflichtspiel als Fußball-Bundesligist erfolgreich bestritten und ist in die zweite Runde des DFB-Pokals eingezogen. Beim Drittligisten MSV Duisburg setzten sich die Saarländer in einem nach der Pause munteren Duell mit 3:1 (1:0) durch und tankten eine Woche vor dem Ligastart Selbstvertrauen.

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Für Duisburg ist bei der ersten Pokalteilnahme seit sechs Jahren in der ersten Runde Schluss. Luca Schnellbacher (38.) und Francis Onyeka (88./90.+1) trafen für den Neu-Bundesligisten, Lex Tyger Lobinger (54.) glich sehenswert für den Underdog aus.

Elversberg startete nach guten Ergebnissen in der Vorbereitung mit Rückenwind in die Partie und übernahm früh die Initiative. Die Mannschaft von Trainer Vincent Wagner ließ den Ball gut durch die eigenen Reihen laufen, Duisburg stand sicher und setzte auf Umschaltmomente. Vor den Toren blieb es aber weitgehend ungefährlich.

Elversberg hatte zwar ein großes Plus an Ballbesitz, fand gegen die kompakte Duisburger Defensive aber kaum Lücken. Die Zebras verteidigten in Strafraumnähe konsequent, ihre Konter verpufften jedoch wirkungslos. Insgesamt blieb die Partie zäh. Schnellbacher schaltete im Strafraum am schnellsten und nutzte die erste Großchance des Spiels. Neuzugang Cole Campbell (45.) ließ freistehend vor MSV-Torhüter Maximilian Braune die Vorentscheidung fahrlässig liegen.

Elversberg kam mit Schwung aus der Kabine - und musste trotzdem den Rückschlag verkraften. Lobinger vollendete ein Solo aus dem eigenen Strafraum mit Wucht zum Ausgleich. Duisburg erhöhte den Druck und hatte zunehmend mehr Freiräume, Elversberg war in dieser Phase zu fehleranfällig und schaffte wenig Entlastung. In der spannenden Schlussphase agierten beide Teams auf Augenhöhe, dabei hatte der Drittligist zunächst die besseren Möglichkeiten: Jan-Simon Symalla (78.) köpfte knapp am langen Pfosten vorbei, Ramien Safi scheiterte freistehend (80.). Onyeka bestrafte die Nachlässigkeiten.

Ch.Anderson--EWJ

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