English Woman's Journal - World Matchplay: Littler unaufhaltsam - Anderson raus

World Matchplay: Littler unaufhaltsam - Anderson raus


World Matchplay: Littler unaufhaltsam - Anderson raus
World Matchplay: Littler unaufhaltsam - Anderson raus / Foto: Aidan Hunter - picture-alliance/Action Plus/SID

Darts-Weltmeister Luke Littler setzt seine Dominanz fort: Der 19-Jährige steht nach einem klaren 16:7-Erfolg gegen den Nordiren Josh Rock im Halbfinale des World Matchplay in Blackpool. Littler ließ dem Weltranglistenachten keine Chance und spielte mit einem Schnitt von 109,57 Punkten und 17 180er-Aufnahmen erneut eine hervorragende Partie.

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"The Nuke" konnte bereits die letzten sieben Major-Turniere der PDC gewinnen und ist auf dem besten Weg, als erster Spieler überhaupt alle großen Titel in einem Kalenderjahr zu holen. Bei einem Sieg des World Matchplay würden dem englischen Teenager nur noch der World Grand Prix, die EM in Dortmund, der Grand Slam und die Players Championship Finals fehlen.

Im Halbfinale des zweitwichtigsten Turniers des Jahres trifft der Titelverteidiger auf den Niederländer Dirk van Duijvenbode, der sich 16:13 gegen den zweimaligen Weltmeister Gary Anderson durchsetzte. Van Duijvenbode hatte zuvor im Achtelfinale bereits überraschend seinen Landsmann Michael van Gerwen 14:12 besiegt.

Für die beiden deutschen Teilnehmer war das Turnier dagegen schon nach der ersten Runde beendet: Niko Springer unterlag Littler mit 6:10, während Martin Schindler gegen den walisischen Ex-Weltmeister Gerwyn Price mit 9:11 ausschied. Price trifft am Freitag im Viertelfinale auf den Engländer Ross Smith. Das letzte Viertelfinale bestreiten der niederländische Vizeweltmeister Gian van Veen und Altmeister James Wade aus England.

Das World Matchplay verzeichnet in diesem Jahr ein Rekordpreisgeld von einer Million Pfund - 200.000 Pfund mehr als im Vorjahr. Der Sieger erhält die Phil-Taylor-Trophy und ein Preisgeld von 225.000 Pfund. Der 16-fache Champion Phil Taylor hält mit 114,99 Punkten weiterhin den höchsten Average in der Geschichte des Turniers.

Ch.Anderson--EWJ

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