English Woman's Journal - "Alles möglich": Freiburger mit "gutem Gefühl" ins Finale

"Alles möglich": Freiburger mit "gutem Gefühl" ins Finale


"Alles möglich": Freiburger mit "gutem Gefühl" ins Finale
"Alles möglich": Freiburger mit "gutem Gefühl" ins Finale / Foto: Thomas Hess - picture-alliance/Eibner-Pressefoto/SID

Die Freiburger Europacup-Helden fieberten schon direkt nach ihrem gelungenen Bundesliga-Abschluss dem Saisonhöhepunkt entgegen. "Das war das erste Finale, ein Schritt von zwei. Jetzt kommt das ganz große Finale, was ansteht. Ich glaube, das größte Spiel in der Vereinsgeschichte und darauf freuen wir uns riesig", sagte Noah Atubolu nach dem überzeugenden 4:1 (2:1) gegen RB Leipzig, mit dem sich die Breisgauer Rang sieben und mindestens die Teilnahme an der Conference League sicherten.

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Es sei "einfach wichtig", dass die Mannschaft "ein gutes Gefühl" und "sehr viel Selbstbewusstsein" in das Endspiel am Mittwoch (21.00 Uhr/RTL) gegen Aston Villa mitnehme, führte der Torhüter aus. Schließlich würde ein Sieg neben dem ersten großen Titel der Vereinsgeschichte mit der Champions League auch noch ein internationales Upgrade mit sich bringen. "Umso schöner, wenn du was Höheres als Conference League spielen kannst", sagte Atubolu. Das käme dann "on top".

Sein Trainer fand es angesichts der bevorstehenden Highlight-Partie "toll, wie die Mannschaft den Spagat hinbekommen hat", sagte Julian Schuster. Das Leipzig-Spiel sei "ein Spiegelbild dessen, was über das Jahr hinweg passiert ist." Die Teilnahme am Europapokal sehe er trotz der vierten Qualifikation in den vergangenen fünf Jahren für Freiburg "nicht als selbstverständlich" an. Für das Finale werde er die Mannschaft vorbereiten wie auf jedes andere Spiel und "nicht versuchen, etwas Besonderes zu machen".

Dass auch Gegner Aston Villa bei seiner Generalprobe mit einem 4:2 (1:0) gegen den FC Liverpool eine Duftmarke hinterließ, machte nachhaltig Eindruck. "Die erste Halbzeit habe ich angeschaut, dann habe ich lieber ausgemacht", sagte Matthias Ginter und lachte: "Aber es war ja im Voraus schon klar, dass sie der Favorit sind. Aber letzten Endes ist es Fußball, es ist ein Spiel, es ist ein Finale. Da ist alles möglich."

St.Reid--EWJ

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