English Woman's Journal - Ferrari gibt das Tempo vor: Sainz vor Leclerc und Verstappen

Ferrari gibt das Tempo vor: Sainz vor Leclerc und Verstappen


Ferrari gibt das Tempo vor: Sainz vor Leclerc und Verstappen
Ferrari gibt das Tempo vor: Sainz vor Leclerc und Verstappen / Foto: CHRISTOPHE SIMON - SID

Ferrari erneut an der Spitze: Auch im zweiten Freien Training der Formel 1 vor dem Großen Preis von Frankreich hat die Scuderia die Bestzeit gesetzt - diesmal war der Spanier Carlos Sainz in 1:32,527 Minuten nicht zu schlagen. Anders als noch in der der ersten Session am Freitagmittag konnte Weltmeister Max Verstappen (Niederlande) im Red Bull weniger mit Ferrari mithalten.

Textgröße ändern:

Zwar belegte er Platz drei, sein Rückstand von 0,550 Sekunden war aber bereits deutlich. Zweiter wurde Sainz' Teamkollege Charles Leclerc (Monaco/0,101 Sekunden zurück), der in der Fahrerwertung mit 38 Punkten Rückstand auf Verstappen der ärgste Verfolger des Weltmeisters ist und im ersten Training die Bestzeit gefahren hatte.

Weiterhin dritte Kraft, aber nicht in Schlagdistanz zur Spitze, ist Mercedes mit Rekordweltmeister Lewis Hamilton. Der 37-Jährige wurde Fünfter (0,990), sein britischer Landsmann und Teamkollege George Russell (0,764) Vierter.

Der Heppenheimer Aston-Martin-Pilot Sebastian Vettel (1,893) als 13. und Mick Schumacher (Haas/2,668) als 19. erlebten dagegen keinen gelungenen Trainingstag, sie werden sich steigern müssen, um in die Punkteränge zu fahren.

Hamilton hatte im ersten Training pausiert und sein Cockpit Nachwuchs-Pilot Nyck de Vries überlassen. Am Sonntag (15.00 Uhr/Sky) absolviert Hamilton seinen 300. Grand Prix in der Königsklasse, er ist erst der sechste Fahrer, der diesen Meilenstein erreicht. Am Samstag folgen noch ein weiteres Freies Training (13.00 Uhr) sowie das Qualifying (16.00 Uhr/beide Sky).

In Le Castellet steigt das zwölfte von insgesamt 22 Saisonrennen, am folgenden Wochenende geht es zum Abschluss des turbulenten Julis mit insgesamt vier Rennen nach Ungarn. Anschließend steht für die Königsklasse die Sommerpause an.

F.McKenzie--EWJ

Empfohlen

Große Sorgen um Kompany: Bayern-Trainer im Krankenhaus

Große Sorgen um Bayern Münchens Trainer Vincent Kompany: Der 40-Jährige musste am Freitag mit dem Krankenwagen in eine Münchner Klinik gebracht werden. Der 40-Jährige war nach dem Training für das Topspiel am Sonntag (17.30 Uhr/DAZN) beim SC Freiburg auf dem Vereinsgelände an der Säbener Straße zusammengebrochen, als er einer Einheit der FCB-Amateure zuschauen wollte. "Kompany wird im Krankenhaus eingehend untersucht und in medizinischer Obhut bleiben", teilte der Klub am Freitagabend mit.

FIFA-Machtkampf: Infantino erhält Unterstützung aus Asien

Der von der Europäischen Fußball-Union (UEFA) anvisierte Sturz Gianni Infantinos wird immer unwahrscheinlicher. Die asiatische Konföderation AFC vollzog im FIFA-Machtkampf eine Kehrtwende und sicherte dem Präsidenten des Weltverbandes ihre Unterstützung für die Wahl im März 2027 in Rabat/Marokko zu. Die AFC hatte sich zunächst mit der UEFA und dem Kontinentalverband für Nord- und Mittelamerika (CONCACAF) gegen Infantinos inzwischen gescheitertes Investorenvorhaben ausgesprochen.

Zwei Tore, drei Assists: Draisaitl glänzt gegen den Meister

Leon Draisaitl war kaum zu halten, sein kongenialer Partner Connor McDavid ebenfalls - und doch mussten die Edmonton Oilers bis ins Penaltyschießen, um den Meister Carolina Hurricanes zu besiegen. 6:5 nach Shootout hieß es am Ende einer denkwürdigen NHL-Partie, in welcher der deutsche Eishockeystar und McDavid jeweils fünf Scorerpunkte sammelten. Beide trafen zweimal und lieferten drei Assists.

Strecke in Austin "inakzeptabel": Verstappen schlägt Alarm

Der viermalige Formel-1-Weltmeister Max Verstappen hat vor der möglichen Titelentscheidung in Austin/Texas die holprige Rennstrecke scharf kritisiert. Der "Circuit of the Americas", auf dem am Wochenende der Große Preis der USA stattfindet, sei "inakzeptabel", sagte der Niederländer vor dem 18. WM-Lauf: "Ich liebe diese Rennstrecke, ich liebe diese Stadt. Es ist eine der schönsten Strecken und einer der besten Orte, an die man kommen kann. Aber die Unebenheiten, die es hier gibt, sind inakzeptabel."

Textgröße ändern: