English Woman's Journal - "Viel Arbeit vor uns": Bayer-Entwicklung weiter wechselhaft

"Viel Arbeit vor uns": Bayer-Entwicklung weiter wechselhaft


"Viel Arbeit vor uns": Bayer-Entwicklung weiter wechselhaft
"Viel Arbeit vor uns": Bayer-Entwicklung weiter wechselhaft / Foto: Dennis Jacobsen - IMAGO/Gonzales Photo/SID

Sportchef Simon Rolfes lässt sich vom wechselhaften Auftritt von Bayer Leverkusen beim FC Kopenhagen nicht aus der Ruhe bringen. "Es irritiert mich nicht. Das wird ein Weg, diese Automatismen und mehr Dominanz reinzubekommen", sagte der 43-Jährige nach dem 2:2 (0:1) zum Start in die Champions League - und ergänzte mit Blick auf die Moral der Werkself in der wilden Schlussphase: "Das ist auf jeden Fall ein Schritt nach vorne."

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Zu harmlos war Leverkusen jedoch in das Duell mit dem dänischen Meister gestartet. Die Intensität, die dem neuen Trainer Kasper Hjulmand einen gelungenen Einstand gegen Eintracht Frankfurt (3:1) beschert hatte, legte Bayer erst spät an den Tag. "Wir haben noch viel Arbeit vor uns", betonte Kapitän Robert Andrich. Positiv: Zweimal hatte sich Leverkusen nach einem Rückstand zurückgemeldet, dazu stellte Alejandro Grimaldo beim 1:1 einmal mehr seine gefürchtete Freistoßqualität unter Beweis.

"Durch Spiele kann man häufig eine hohe Lernkurve haben", sagte Rolfes, der keine "lineare Entwicklung" erwartet hatte. Manchmal sei damit "vielleicht ein kleiner Schritt zurück" verbunden - auch innerhalb eines Spiels. "Dass sich eine Mannschaft finden und bilden muss, das ist ein Weg."

Hjulmand, der mit seinem Team am Sonntag (17.30 Uhr/DAZN) in der Bundesliga gegen Borussia Mönchengladbach gefordert ist, hofft jedenfalls zeitnah auf mehr Konstanz. "Die Qualität im Spiel müssen wir definitiv verbessern", sagte der frühere dänische Nationalcoach nach der Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte: "Wir müssen von Spiel zu Spiel und sehr schnell lernen."

T.Burns--EWJ

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