English Woman's Journal - Glasner zu Olise: "Erst der Anfang"

Glasner zu Olise: "Erst der Anfang"


Glasner zu Olise: "Erst der Anfang"
Glasner zu Olise: "Erst der Anfang" / Foto: ADRIAN DENNIS - SID

Für den früheren Bundesliga-Trainer Oliver Glasner kamen die starken Leistungen seines ehemaligen Schützlings Michael Olise beim FC Bayern nicht überraschend. "Ich habe es so erwartet", sagte der Österreicher bei Sky. Olise, der vor seinem Wechsel zu den Bayern bei Crystal Palace in der Premier League unter Glasner gespielt hatte, sei "einfach ein Unterschiedsspieler". Er sei "überzeugt", so Glasner, "das ist erst der Anfang von Michaels großer Karriere."

Textgröße ändern:

Olise war im vergangenen Sommer aus London nach München gewechselt und überzeugte mit 43 Torbeteiligungen in 55 Pflichtspielen vollends. "Er bringt einfach so viel mit, ein begnadeter Fußballer", schwärmte Glasner: "Er ist wirklich alles: Er kann dribbeln, er kann abschließen, er kann vorbereiten, er versteht das Spiel auch gegen den Ball. Er ist so clever, […] wie er auch den Gegner immer wieder in gewisse Situationen reinlenkt."

Seinen Erfolg bei den Bayern verdanke Olise aber auch dem Umstand, dass er in der abgelaufenen Saison kaum mit Verletzungen zu kämpfen hatte. "Er war natürlich, auch bevor wir hier begonnen haben, sehr viel verletzt", erinnerte sich Glasner: "Dass er diese Stabilität reinbekommt, war eher die Challenge." Olise habe offensichtlich gelernt, "seinen Körper bestmöglich darauf vorzubereiten, eben diese Strapazen von 55 Pflichtspielen auch durchhalten zu können", lobte der 50-Jährige: "Aber dass er dann so performt, war für mich nicht überraschend."

F.McKenzie--EWJ

Empfohlen

Drei Pleiten - und nun die Bayern: FSV trifft "harter Schlag"

Nach drei Pflichtspielpleiten binnen sechs Tagen war Niko Bungert schon restlos bedient - und nun kommen auch noch die Bayern. "Wenn wir weiter solche Spiele abliefern wie in den vergangenen Tagen, werden wir wenig Bundesligapunkte holen", schimpfte der Sportdirektor des FSV Mainz 05 nach dem 1:4 (0:3) zum Auftakt des 8. Spieltags beim Neuling SV Elversberg.

"Die Gejagten": Gestiegene Erwartungen für DHB-Frauen

Die deutschen Handballerinnen wollen nach der erfolgreichen Heim-WM auch bei der anstehenden Europameisterschaft überzeugen - und den gestiegenen Erwartungen gerecht werden. "Das ist das nächste Learning", sagte Nationalmannschaftsmanagerin Anja Althaus: "Vor der WM war es unser eigener Druck und wir waren Jäger. Jetzt bist du der Gejagte." Es gebe eine "ganz andere Erwartungshaltung" sowohl von anderen Nationen, als auch im eigenen Team.

Eberl: Bayern fiebern Klassiker entgegen

Bayern München fiebert dem größten Bundesliga-Spiel des Jahres entgegen. "Der Klassiker ist deswegen so besonders, weil es zwei Top-Mannschaften in Deutschland sind, die in den letzten Jahrzehnten den deutschen Fußball ein Stück weit mitgeprägt und damit bestimmt haben", sagte der Münchner Sportvorstand Max Eberl vor dem Duell mit Borussia Dortmund (18.30 Uhr/Sky) bei RTL/Sky.

"Bin anders gebaut": Hamilton bis 2030 in der Formel 1?

Wenn Lewis Hamilton Lust hat, dann wird er auch 2030 noch in der Formel 1 unterwegs sein - so zumindest sieht es Lewis Hamilton, für Zweifel hat der 41-Jährige kein Verständnis. In mehr als 70 Jahren Formel 1 habe es "nie jemanden wie mich gegeben", sagte Hamilton im Vorfeld des Großen Preises von Mexiko (Sonntag, 21.00 Uhr MEZ/Sky): "Ich habe das Gefühl, dass ich anders gebaut bin."

Textgröße ändern: