English Woman's Journal - Basketball-Weltmeister Krämer geht zu Real Madrid

Basketball-Weltmeister Krämer geht zu Real Madrid


Basketball-Weltmeister Krämer geht zu Real Madrid
Basketball-Weltmeister Krämer geht zu Real Madrid / Foto: IMAGO/Alexander Trienitz - IMAGO/Alexander Trienitz/SID

Seit Monaten gab es Gerüchte um David Krämer und Real Madrid, jetzt ist der Wechsel des deutschen Basketball-Weltmeisters zu den Königlichen perfekt. Der 28-Jährige geht innerhalb Spaniens von La Laguna Teneriffa zum Rekordmeister und erhält einen Einjahresvertrag, das gab der EuroLeague-Teilnehmer am Freitag bekannt. Der Forward nutzte für den Abschied von der Ferieninsel eine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag.

Textgröße ändern:

Vor Krämer steht seine dritte Saison in der spanischen ACB-Liga, der in der Slowakei geborene Nationalspieler war 2023 von den Löwen Braunschweig zu Fundación CB Granada gegangen, ein Jahr später zog es ihn nach Teneriffa.

Krämer hat bislang 36 Länderspiele absolviert und gehörte zur Mannschaft, die 2023 auf den Philippinen das erste WM-Gold für Deutschland holte. Im vergangenen November hatte der Spanien-Legionär beim Debüt von Bundestrainer Álex Mumbrú in der EM-Qualifikation gegen Schweden 43 Punkte erzielt und die deutsche Bestmarke von Basketballidol Dirk Nowitzki aus dem Jahr 2006 (47) nur knapp verpasst.

M.Campbel--EWJ

Empfohlen

BVB bleibt auf Augenhöhe mit dem FC Bayern

Borussia Dortmund bleibt mit dem FC Bayern auf Augenhöhe. In einem kampfbetonten 141. deutschen Klassiker trotzte die Mannschaft von Trainer Niko Kovac dem deutschen Rekordmeister ein 2:2 (0:1) ab und ist damit nach wie vor punktgleich mit dem Tabellenführer aus München. Fábio Silva (89.) und Serhou Guirassy (60.) trafen vor den Augen von Bundestrainer Jürgen Klopp jeweils zum Ausgleich für die Gäste, nachdem Konrad Laimer (38.) und Dayot Upamecano (66.) die Bayern zweimal in Führung gebracht hatten.

Zverev unterliegt de Minaur: Traumfinale gegen Alcaraz geplatzt

Ein fahriger Alexander Zverev hat das Traumfinale beim ATP-Turnier in Wien platzen lassen. Der neue Weltranglistenerste unterlag am Samstag in einem ganz engen Match dem Australier Alex de Minaur 4:6, 6:1, 6:7 (4:7) und verpasste damit das erhoffte Endspiel gegen seinen Vor-Vorgänger Carlos Alcaraz. Der Spanier hatte zuvor sein Halbfinale 6:4, 7:6 (7:2) gegen Daniil Medwedew gewonnen.

Nach Russen-Urteil: WM-Rückgabe für DEB eine Option

Die Teilnahme Russlands an der Weltmeisterschaft in Deutschland wird zum Politikum, der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) zieht gar den Worst-Case in Betracht. "Ich möchte keine Schwarzmalerei betreiben, ich möchte auch nicht die WM in Frage stellen", sagte der Vorstandsvorsitzende Frank H. Lutz bei MagentaTV: "Aber natürlich müssen wir uns als DEB mit der Option beschäftigen, dass wir diese WM zurückgeben."

Matchball vergeben: Struff verpasst erneuten Final-Einzug

Tennisprofi Jan-Lennard Struff hat in einem Krimi seinen zweiten Final-Einzug auf der ATP-Tour binnen acht Tagen verpasst. Der 36 Jahre alte Warsteiner vergab im Halbfinale des Hallenturniers von Basel gegen den Tschechen Jiri Lehecka einen Matchball und unterlag trotz einer phasenweise erneut starken Leistung 6:3, 5:7, 4:6. In der Vorwoche hatte er im engen Endspiel von Basel gegen den Niederländer Tallon Griekspoor verloren.

Textgröße ändern: