English Woman's Journal - Ab in die Eistonne: Müller hat beste Laune

Ab in die Eistonne: Müller hat beste Laune


Ab in die Eistonne: Müller hat beste Laune
Ab in die Eistonne: Müller hat beste Laune / Foto: DYLAN BUELL - SID

Thomas Müller wollte erst mal die "Per-Mertesacker-Eistonne rausholen" nach dem Auftaktspiel der Klub-WM bei schwülwarmer Witterung mittags um 12.00 Uhr Ortszeit. Doch wie viele andere launige Bemerkungen der Münchner Vereinsikone war auch diese eher Ausdruck seiner guten Laune nach dem 10:0 (6:0) des FC Bayern gegen Auckland City zu Beginn seiner persönlichen Abschiedstour.

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"Wir sind gut drauf", sagte Doppeltorschütze Müller nach dem Schützenfest, nach dessen Ende unter anderem ein Run auf sein Trikot einsetzte. "Von mir wird es nicht mehr allzu viele Bayern-Trikots geben, das ist ein rares Gut", scherzte er und ergänzte, so viele Trikots, wie er hätte tauschen können, habe er gar nicht.

Gut gelaunt kommentierte Müller, im Stadion des FC Cincinnati erkennbar und hörbar der Liebling auch der Zuschauer, auch den gelungenen, weil sehr seriösen Auftakt der Münchner gegen die Amateure aus Neuseeland. "Wir hatten wenig Anpassungsschwierigkeiten", sagte er, die Bayern hätten es "nullkommanull locker angehen lassen" und somit "unsere Ambitionen unterstrichen". Der "kleine Charaktertest": bestanden!

Dass die kommenden Spiele schwieriger werden, das wusste freilich auch Müller, der als erster Spieler bei einer Nationen- und Klub-WM getroffen hat. "Der Sieg und die Höhe des Sieges bedeuten für die nächsten Spiele rein gar nichts", sagte er. Nach dem besseren Training unter Wettkampfbedingungen sind die beiden weiteren Gegner in der Gruppe C am 20. Juni in Miami die Boca Juniors aus Argentinien und am 24. Juni dann in Charlotte der portugiesische Rekordmeister Benfica Lissabon.

Ch.McDonald--EWJ

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